Programmvorschau

Veranstaltungen

     


S O M M E R P A U S E

TURN OUT und GREEN HOUR melden sich ab Do 15. September mit NIGHTHAWK zurück.
Tanztee findet an extra angegebenen Terminen statt.


JENS WIMMERS BOOGIE TRIO

Swingender Boogie Woogie

Do 22. September 2016 | 18.30 Uhr
Jens Wimmers ist Jazz-Musiker durch und durch. Gern gibt er Anekdoten und Wissenswertes über den Jazz zum Besten – jedoch überzeugt die Band durch virtuose Fingerakrobatik die durch swingendes Fingerspitzengefühl absolut getoppt wird. Es wird feinster Boogie Woogie aus den 20er und 30er Jahren geboten. Piano, Kontrabass und Schlagzeug begeben sich auf die musikalische Zeitreise nach Chicago, Kansas City und New York. Die Neue CD: "Basement Boogie - live" ist seit Mai 2016  erhältlich. Gut so!
Wippende Füße und schnippende Finger - das Jens Wimmers Boogie Trio taucht mit Ihnen in die Atmosphäre eines Harlemer Jazzclubs in den legendären 20er und 30er Jahren ein.  Piano, Kontrabass, Schlagzeug und drei Stimmen bringen die heißen Nummern der virtuosen Boogie Woogie Pianisten und die humorvollen Swingtitel der Oldtime-Jazz-Helden in bester Spiellaune wieder auf die Bühne. Musik u.a. von Pete Johnson, Mead Lux Lewis, Count Basie, Benny Goodmann und Fats Waller. Das Trio um den Forchheimer Pianisten Jens Wimmers tritt im gesamten deutschsprachigen Raum auf Kulturbühnen und Jazzfestivals auf - und war schon öfters Gast in der Grünen Halle.
Im Zentrum steht das dynamische und leidenschaftliche Pianospiel, wobei die linke Hand durch abwechslungsreiche Basslinien von Alexander Spengler unterstützt wird, während das feinfühlige Schlagzeugspiel von der 20jährigen Neuentdeckung Flo Fischer aus Fürth beigesteuert wird. Für Abwechslung im Programmablauf sorgen zudem noch einige Gesangstitel, die mit charmantem Witz von den drei Musikern gemeinsam präsentiert werden. Jens Wimmers Boogie Trio – das bedeutet Spielfreude, Spaß und gute Laune!
AK: 6,-
Jens Wimmers – Klavier
Alex Spengler – Kontrabass
Flo Fischer – Schlagzeug


QUARTETTO VIERKLANG

Anything goes  - Pop, Jazz und Soul

Do 29. September 2016 ⎮ 18.30 Uhr   
Ausgewählten Klangperlen des Jazz gibt das Quartett ein modernes, eigenes Gesicht und wunderschöne Lieblings-Popsongs, mal sanft und ernst, im nächsten Augenblick wieder lässig-nonchalant interpretiert: An diesem Abend wird der Musikhimmel der Grünen Halle neu besternt! Das Quartetto Vierklang um Sängerin Sabine Seide widmet sich den schönsten Liebesliedern des Pop, Jazz und Soul; stets mit angemessener Dramatik, aber natürlich nicht ohne die nötige Portion Humor. Sabine Seide Gesang schafft scheinbar mühelos ebenso vielfältige wie schwerelose Klangnuancen und Emotionen zu zaubern. Bekannte Namen wie Seal, Bob Marley oder John Mayer treffen sanft auf old fashioned Jazzgrößen wie Nat King Cole, Frank Sinatra und Cole Porter. Anything goes!
AK: 9,-
Sabine Seide – Gesang
Sebastian Kutscher – Gitarre
Alex Spengler – Bass
Dirk Sommerfeld – Schlagzeug


KARL SCHLOZ und
die BASEMENT BAND

Guitarist/Singer/Songwriter

Do 06. Oktober 2016 | 18.30 Uhr
Karl Schloz ist ein wunderbarer Gitarrist. Die Liste der sehr bekannten Musiker, mit denen er aktuell zusammenarbeitet, ist lang: Till Brönner, Thomas Quasthoff,  Barbara Schöneberger…  In einem Vorort von St. Louis, Missouri, USA, wurde Karl Schloz 1971 geboren. Der mittlerweile fünfunddreißigjährige erinnert sich: „Meine früheste Erinnerung an Musik überhaupt ist die an meinen Vater. Er hörte immer Country Musik aus dem Radio... Im Wohnzimmer spielten meine Schwestern unterdessen ihre Eagels-Platten. Erst mit vierzehn hörte ich Miles Davis’ Four and More und begeisterte mich von diesem Moment an für Jazz.“ Die unvergleichliche Musikalität der Band fusst auf einem denkbar breiten stilistischen und spieltechnischen Hintergrund. Da lässt sich trefflich „songwriten und singen“.
AK: 9,-
Karl Schloz –  Gesang, Gitarre
Max Grevenbrock – Schlagzeug, Gesang
Stuey Kemp – Bass


AMARILLO

Happy Birthday – 25 Jahre auf der Bühne!

So 09. Oktober 2016 | ab 14.30 Uhr
Ihrer Liebe zur Musik haben die Musiker es zu verdanken, dass es die Band schon 25 Jahre gibt. Stets mit dem Anspruch, die Country Music authentisch und möglichst amerikanisch wiederzugeben. Der Sound der Band ist über die Jahre hinweg gereift.  Amarillo überrascht dabei mit eigenen Songs, die mit authentischem Charme und einer instrumentalen Vielfalt, die ihresgleichen sucht, glänzen. Amarillo schlägt einen weiten stilistischen Bogen, von Cajun, Rock, Blues, Traditional bis Modern. Moderne Spielarten des Country & Western und traditionelle Arrangements werden treffend umgesetzt. Und so werden auch mal Songs gespielt, die in Deutschland nicht so bekannt sind, wie die Hits von Brooks und Jackson. Natürlich dürfen aber auch Country-Hits im Repertoire nicht fehlen. So bringen die ausgezeichneten Musiker von Amarillo das Publikum in Stimmung und sorgen für ein abwechslungsreiches Programm.
AK: 9,-
Sebbo – Gesang, Gitarre, Harp
ToMac – Keyboard, Gitarre, Harp, Accordeon, Gesang
Bört – Bass, Gesang
Jergn – Gitarre
Klaus – Schlagzeug, Gesang
und musikalische Gäste...


JUNE COCÓ & BAND

Musette, Americana, Jazz

Do 13. Oktober  2016 │ 18.30 Uhr
Junes Ausstrahlung erinnert ein wenig an Juliette Gréco. Jedoch schimmert Johnny Cash bei ihrer musikalischen Seite leicht durch. June Cocó ist sicher kein chansonträllerndes Cowgirl. Die Songwriterin aus Leipzig hat viele Inspirationsquellen: Nina Simone, Randy Newman, Tom Waits oder Bob Dylan zum Beispiel.
"The Road“, ihr Debutalbum, versprüht Aufbruchstimmung. Die Texte handeln von Liebe und damit verbundener Sehnsucht, von Freundschaft, Freiheit und Unabhängigkeit. Davon zeugt beispielsweise das mit außer- ordentlichem Single-Potential ausgestattete „Rain Falls“, wo mit Vergangenem abgeschlossen und hochmotiviert in die Zukunft geblickt wird. Dabei kommt June Cocó's Stimme eine besondere Bedeutung zu: wirkt sie hier noch selbstbewusst bis kämpferisch, möchte man sich gleich darauf im minimalistisch arrangierten „Romeo's Late“ in den Schlaf wiegen lassen, so einfühlsam, liebevoll und klar singt sie. Das schindet gerade live besonderen Eindruck und ließ schon George Clooney auf seinem Sessel in einer Leipziger Hotel-Lounge festkleben, was ihn anschließend zu Lobeshymnen und einem beglück-wünschenden Wangenküsschen veranlasste.
Eine bemerkenswerte Künstlerin – eine bemerkenswerte Stimme.
AK: 9,-
June Cocó – Gesang, Piano
Jonas Dorn – Gitarre
Jacob Müller – Bass,  Cello
Ali Krause – Keyboard
Johannes Ziemann – Schlagzeug, Percussion, Gesang


ZYDECO ANNIE
& The Swamp Cats

A musical journey through Louisiana

Do 20. Oktober  2016 │ 18.30 Uhr
Annie und ihre fantastische Band entführen in die musikalische Welt Louisianas. Mit aberwitziger Spielfreude am Akkordeon, am Piano und an der One‐Row zieht Sie ihr Publikum in ihren Bann. ZYDECO ANNIE und ihre Band nehmen mit auf eine Reise durch die Musikvielfalt Louisianas. Stampfender Zydeco, traditionelle Cajunsongs werden bei ihren Konzerten mit vierstimmig gesungenen Folksongs und Mardi Gras Musik aus New Orleans zum Klingen gebracht. Rolf Berger, der charismatische Charmeur am Louisiana Washboard, gibt der Band mit seiner farbenfrohen Stimme den original Cajungesang. Jens Ohly am Kontrabaß und Stefan Baldauf an den Drums sorgen für den richtigen Südstaaten‐Groove. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend. In New Orleans, dem „Big Easy“, gilt noch heute die Devise ‚Laissez le bon temps rouler’ – ‚Lasst es Euch gut gehen’. Und das ist bei dieser Musik schon vorprogrammiert!
AK: 9,-
Zydeco Annie - Gesang, Accordeon, Piano, One‐Row
Rolf Bergér - Washboard, Percussion, Gitarre, Gesang
Christian Benke – Gitarre
Jens Ohly - Bass, Gesang
Stefan Baldauf - Schlagzeug, Gesang



6. FÜRTHER JAZZVARIATIONEN

„ALL ABOUT THAT BASS“


Best of BASS (USA)
So 23.10.2016 / 20:00 Uhr
 
HENDRIK GOSSMANN & Friends (D)
Mo 24.10.2016 / 20:00 Uhr ?
 
Markus Schieferdecker
„ASTEROID 7881“ (D/USA)

Di 25.10.2016 / 19:30 Uhr
 
PIXEL (Nor)
Mi 26.10.2016 / 20:00 Uhr
 
Alex Bayer’s KAVKA (D)
Do 27.10.2016 / 20:00 Uhr
 
PURE - Bass & Stimme
im Doppelpack
(D)
Fr 28.10.2016 / 20:00 Uhr
Le Bang Bang meets Balakumbala
 
HATTLER (D)
Sa 29.10.2016 / 20:00 Uhr
 
KLANG TARASSA BUMM (D)
So 30.10.2016 / 16:00 Uhr
Ein interaktives Jazzkonzert fur Kinder mit


MARKUS SCHIEFERDECKER

„All about that Bass“ –
im Rahmen des Festivals Fürther JazzVariationen

Di 25. Oktober  2016 │ 19.30 Uhr
Bereits während seiner Ausbildung an der Hochschule für Musik Köln erreichte Markus Schieferdecker durch Albert Mangelsdorff der Ruf ins Deutsch-Französische Jazzensemble. Auch in sein Quintett holt sich Mangelsdorff den jungen Bassisten. Seine Spielweise ist geprägt von starkem, melodischen Sinn gepaart mit rythmischen Elementen. Das Verschmelzen von Bassfunktion und Kontrapunkt ist Schieferdeckers musikalisch herausragende Spezialität. Schieferdecker, der bereits mit so manchem Weltstar auf der Bühne gestanden und viele Preise gewonnen hat, braucht sich hinter diesen längst nicht mehr zu verstecken. Sein neuestes Projekt „Asteroid 7881“ ist eine spannend unterhaltsame Weltraum-Abenteuerreise zwischen zeitgenössischem Jazz und dem Klangkosmos klassischer Musik:
Johann Christian Schieferdecker ist ein Urahne des in Köln lebenden Jazzbassisten Markus Schieferdecker. Johann Christian Schieferdecker war ein Zeitgenosse Johann Sebastian Bachs und Nachfolger des berühmten Lübecker Kantors und Kirchenmusikers Dietrich Buxtehude. „...ich möchte eigene Stücke und Standards spielen, die atmosphärisch an die Musik meines Urahns anknüpfen oder thematisch um Asteroiden und Weltall kreisen“, sagt Schieferdecker. Zu erwarten ist eine spannende unterhaltsame Abenteuerreise zwischen zeitgenössischem Jazz und dem Klangkosmos barocker Musik. Das aktuelle Projekt „Asteroid 7881“ ist die Weiterführung Schieferdeckers musikalischer „Ahnenforschung“. Eine spannend unterhaltsame Weltraum-Abenteuerreise. Asteroiden sind Kleinplaneten, die auf keplerschen Umlaufbahnen um die Sonne kreisen. Einer dieser Planeten, der Asteroid 7881 ist nach dem Barock-Kirchenmusiker, Organisten, Komponisten Johann Christian Schieferdecker (1679 -1732) benannt. Musik und der Griff nach den Sternen ist archetypisches, generationsübergreifendes Leitmotiv und Erkennungszeichen der Familie Schieferdecker. Kein Wunder also, dass der Komponist, Bandleader und Jazzbassist Markus Schieferdecker bei seinem Projekt ASTEROID 7881 die Musik seines musikalischen Urahn Johann Christian Schieferdecker auf seine ureigene jazzige Weise bearbeitet.
Markus Schieferdecker – Bass
Christian Torkewitz – Saxophon
Jesse Milliner – Piano
Austin Walker – Schlagzeug



VVK: 14,- erm. 11,-    AK: 19,- erm. 16,-
Vorverkauf ab Ende September im Café der Grünen Halle
sowie im Kulturforum Fürth.


DANIEL T. COATES BAND

Mehr USA geht nicht

Do 27. Oktober  2016 │ 18.30 Uhr
Daniel T. Coates kommt aus Pennsylvania und ist in der Country Szene Europas eine absolut feste Größe. „Der letzte Ami in Deutschland“ ist ein Titel von Ihm, der oft im Radio und Country Saloons gespielt wird. Coates läßt sich dabei durchaus von von zahlreichen Genres inspirieren. Selbst  Pearl Jams Eddie Vedder ("I Don't Know“), Marty Stuart ("Danger Ahead“) und Tex-MexSongs lassen grüßen. So abwechslungsreich wie die heutige Musik aus Nashville ist auch das Repertoire der Band. Highlight und herausragend sind dabei jedoch die Stücke aus der Feder von Daniel T. Coates. Er arrangiert und produziert für seine CDs stets alles selbst. Kräftig, sentimental und Creativ: Coates kann immer punkten.
AK: 9,-
Daniel T. Coates – Gesang, Gitarre
Didi Wächtler – Steel Guitar
Gabor Bardfalvi – Bass
Clemens Schirmer – Schlagzeug


NC BROWN BLUES BAND

Rhythm´n Blues Klassiker

D0 03. November 2016 | 18. 30 Uhr
Keine Band der Region verstand es, über eine so lange Zeit ihr Publikum so wunderbar mit Rhythm´n Blues zu begeistern wie es die N.C. Brown Blues Band getan hat. Tränen wurden der Formation nachgeweint, die mit ihren schweißtreibenden Konzerten in ganz Deutschland für Furore sorgten und auch in der damaligen DDR Beifallsstürme ernteten. Zu unserer Freude ist das einstige Flaggschiff der Nürnberger Musikszene unserer Bitte nachgekommen, eines ihrer wenigen Konzerte im Jahr in der Grünen Halle zu geben. Bei den mittlerweile ergrauten Musikfans werden Erinnerungen wach, denn die Band, die sich nach der englischen Biermarke New Castle Brown benennt, hat von 1980 an fast zehn Jahre vor stets vollem Haus an fast jeder Ecke in der Region gespielt. Auf Tour ging es mit Canned Heat, Climax Blues Band, Dr. Feelgood, Eric Burdon und vielen anderen. Gespielt wird vorwiegend traditionelle Musik, Electric Blues mit Schwerpunkt Chicago-Stil. Durch die unterschiedliche Herkunft der Musiker bekommen die Stücke schon immer zusätzlich musikalischen Pfeffer, das war 1981 so, das wird auch 30 Jahre später in der Grünen Halle der Fall sein.
AK: 9,-
Reinhold Engelhardt – Gesang
Keili Keilhofer – Gitarre
Budde Thiem – Keyboard
Peter Tobolla – Bass
Chris Schmitt – Harps
James T. Durham – Sousaphon
Udo Schwendler – Sousaphon, Posaune
Roland „Olders“ Frenzel – Schlagzeug
Yogo Pausch – Schlagzeug


SRS JAZZMEN

Happy Oldtime Jazz aus Franken

Do 10. November 2016 | 18.30 Uhr
Da spielte eine Band, die ihr Handwerk versteht, die als Formation traumhaft sicher eingespielt ist. Was sie spielen, ist traditionell: Blues, Dixie, New Orleans, Swing. Und wie sie es spielen, ist einfach mitreißend.
Ende der 60er Jahre formierte sich in Erlangen eine Studentenband unter dem Namen „Swinging Reed Section“. Ohne Blechbläser und Schlagzeug, nur mit Rohrblattbläsern (daher der Name) und Saitenistrumenten spielten sie Dixie und Swing. Auftritte bei Studentenfesten, in den legendären Erlanger Jazzkneipen Pupille und später E-Werk, sowie beim Jazzbandball gehörten und gehören teilweise heute noch zum festen Programm der Band. Im Laufe der Jahre wurde die Besetzung standardisiert, aus der „Swinging Reed Section“ wurden die „SRS Jazzmen“.
Die SRS Jazzmen schaffen es, dass die quirlige Lebendigkeit, die vielleicht aus der Orientierung auf die Anfänge des Jazz rühren auch auf die Zuhörer überspringt. Der ansteckenden Spielfreude, den mitreißenden Improvisationen und den erstklassigen Soli kann sich niemand entziehen: „What a wonderful World!“
AK: 9,-
Thomas Kießling  – Klarinette, Saxofon
Roland Horsak – Trompete
Hermann Krehn – Posaune
Gert „Vadda“ Grimm – Banjo
Ralf Matthes – Bass
K.-B. Rau – Schlagzeug


NICE BRAZIL & GROUP

Brazil Jazz und Bossa Nova

Do 17. November 2016 ⎮ 18.30 Uhr
„…mit einer ausgesprochen gut ausgebildeten Stimme, die selbst schwierigste Harmoniefolgen exzellent meistert. Ihre Leidenschaft für die brasilianische Musik, die sie mit sehr viel Gefühl und Ausdruck interpretiert, überträgt sich direkt auf die Zuhörer."(Mindener Tageblatt)
BrasilianischerJazz - eingängiger Bossa Nova, weltbekannte Jazz- und Latin-Stücke bis zu Samba und Musica Popular Brasileira - ist die Leidenschaft der Sängerin Nice Brazil. Die in Sao Paulo geborene Sängerin gehört zur neuen Garde der europäischen Vertreterinnen brasilianischer Musik. Seit Anfang der 90er Jahre lebt Nice Brazil in Deutschland und hat inzwischen an verschiedenen musikalischen Projekten und Festivals mitgewirkt. Ihr Album "Meu Caminho" (2008), die auf Anhieb hervorragende Kritiken erhielt, ist ein Tribut an die Komponisten und Interpreten, die ihr musikalisches Leben begleitet und beeinflusst haben. Eine sensible Melange aus Bossa-Bova, Latin-Jazz, Samba und eigenen Stücken schafft einen reizvoll-spannenden Hörgenuss. Nach der erfolgreichen Tour mit Ihrer neuen DUO - CD mit dem Bassisten und Gitarristen Franco Petrocca - „Arcobaleno“ – HGBS, ist sie mit ihrem neuen Projekt, die Samba Jazz CD „Pra Voce“, unterwegs.
AK: 9,-
Nice Brazil – Gesang    
Gee Hye Lee – Piano
Franco Petrocca – e-Bass
Sandi Kuhn – Saxofon
 Antoine Fillon - Schlagzeug


RICK HOLLANDER QUARTETT
featuring BRIAN LEVY

International Hard Bop

Di 22. November 2016 ⎮ 18.30 Uhr
Boston, New York City, Boston, Detroit und München sind die Heimatstädte der vier Musiker.
Es ist nicht selbstverständlich für eine Band an vergangene Erfolge anzuknüpfen. Das Rick Hollander Quartet ist seit den 1990er Jahren eine feste Institution in der globalen Jazzszene. Das neue CD Release „On the Up and Up“ (Laika Records) zeigt wie zeitlos der moderne Jazz Stil dieser amerikanisch - deutschen Band ist.
Der aus San Diego stammende Saxophonist Brian Levy gehört zu den virtuosesten Saxophonisten seiner Generation, sein emotionaler, reifer Ausdruck begeistert das Publikum weltweit. Levy unterrichtet Jazzsaxophon und Improvisation am renommierten „New England Conservatory“ in Boston.
Der 1992 in Kempten, Bayern geborene Gitarrist Paul Brändle wird als vielversprechendes Nachwuchstalent gehandelt. Der Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München versteht es ohne Effekthascherei den Zuhörer nach und nach in seinen Bann zu ziehen, mit dem Anspruch hinter jeder einzelnen Note stehen zu können.
Der kraftvolle Puls von Bassist Will Woodard katapultiert das RHQ in neue atemberaubende Sphären. Er ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der New Yorker Jazzszene und arbeitete dort mit einigen der besten Jazzmusikern zusammen.  Sein scharfer Verstand, als Absolvent der Yale University, ist in jeder seiner Basslinien präsent mit denen er die verschiedensten musikalischen Situationen gestaltet.
Rick Hollander stammt aus Detroit und wurde 1956 geboren. Beeinflusst von den musikalischen und gesellschaftlichen Umbrüchen der 1960er und 70er Jahre zeichnet er sich heute durch sein einfühlsames Begleiten und seine starke musikalische Vorstellungskraft als Bandleader aus. In seiner Kariere arbeitete er mit Jazzgrößen wie James Moody, Brad Mehldau und Roy Hargrove zusammen.
AK: 9,-
Brian Levy – Saxophon
Paul Braendle – Gitarre
Will Woodard – Bass
Rick Hollander – Schlagzeug


FAREWELL

Songwriter in the Row

Do 01. Dezember 2016 ⎮ 18.30 Uhr
Ein Kessel Buntes geht anders – aber alles immer schön nach der Reihe: Nach den Erfolgen der Country Sessions und des Singer und Songwriter Meetings in der Grünen Halle präsentieren sich eine Hand voll Künstlerinnen und Künstler. Songs und Melodien entführen in die Welt der American Music: Textlich kann es da schon mal regnen oder jemand wird aus dem Gefängnis entlassen. Und wir freun´ uns drauf...
AK: 6,-


Highlight

Schottenfest

A man in a kilt is a man and a half

Sa 03. Dezember 2016  | ab 16.00 Uhr
Bekannte Highlights der letzten Jahre waren unter Anderem Highland Dancing, Große Dudelsack-Band, Schottische Whisky-Lounge, Chevalier Andreas Hertl, KSA (Knight of the Order of St.Andrew), Whisky-Akademie Fürth...
Kulinarisch: Haggis, Fish&Chips, Whisky-Weisse und Schottisch-Fränkisches Rauchbier „Smokey George“.
"Eineinhalb Männer machen keine halben Sachen!" – Wir freun´uns schon auf das Schottenfest 2016.


IRON HAND

Aktueller New Country

Do 15. Dezember 2016 ⎮ 18.30 Uhr
Das ist Country der Neuzeit! Das sind Songs für die Seele, Geschichten fürs Herz und Rhythmen fürs Tanzbein! Mit dem Herz am rechten Fleck, spielt sich diese Band die Seele aus dem Leib. Die junge, achtköpfige Band um Bandleader Robert Ivanov importiert die Hits der New Country Szene direkt und frisch aus den USA nach Deutschland! Ob Keith Urban, Carrie Underwood, Lady Antebellum, Dixie Chicks, Brad Paisley ... _ die Liste ihrer Helden ist lang und mit den Top 40 Country Hits der letzten Jahrzehnte gespickt. Doch nicht nur Country, auch Klassiker von Sting, Bruce Hornsby und vielen anderen hat die Band mit im Gepäck – natürlich im unvergleichlichen New Country Sound von IRON HaND! Als Sänger und Entertainer stehen die Country-Powerfrau Caroline von Brünken und der waschechte US-Amerikaner Scott Balaban an vorderster Front. Von der pumpenden, spielfreudigen Band begleitet bringen sie die Boots zum Tanzen, die Hüte zum Wippen und die Stimmung garantiert zum Höhepunkt.
AK: 9,-
Robert Ivanov – Gesang, Schlagzeug
Caroline von Brünken – Gesang
Scott Balaban – Gesang
Nick Flade – Piano
Sebastian Gieck – Bass
Stefan Puppele – Gitarre
Michael Löwe – Gitarre
Sophie Borchmeyer – Fiddle


GRANDESSA

Weihnachts-Special

Do 22. Dezember 2016 | 18.30 Uhr
Salonmusik von heute – in der Musik von Grandessa fließen internationale Salonmusik mit amerikanischem Jazz zusammen. Das Repertoire reicht von Swing über europäischer Zigeunermusik, Valse Musette, Tango bis hin zu eigenen Kompositionen. Dabei führen die Musiker ihre Instrumente in einem faszinierenden Rendezvous zusammen, zu dem sich originelle Improvisationen gesellen. Mit ihrem Debütalbum „Mondiale á la maison“ begibt sich Grandessa auf eine musikalische Weltreise, und lässt die Grenzen zwischen Folk und Jazz frei passierbar werden.
AK: 9,-
Henry J. Wolf – Gitarre
Alfred Sturm – Akkordeon
Max Eisinger – Violine
Thomazs Radomski – Bass
Peter (D.C.) Riedel – Percusssion