Donnerstags-Live JAZZ im Rückblick
GREEN HOUR 2009
Do 17. Dezember 2009, 18 Uhr
CD-Release Tour:
JOE KRIEG QUARTETT
Joe Krieg-g, Marco Netzbandt-p, Felix Himmler-b, Uli Kleideiter-dr. Vorab: Das Debut-Album des Joe Krieg Quartetts ist von ungewöhnlicher Qualität. Krieg glänzt als Komponist und Gitarrist. Mit schönem sanften traditionellem Ton gesegnet stellt er seine wunderbaren Kompositionen vor, die durchgängig freundliche und lichte Stimmungen aufweisen. Schon der Opener “Hermanns Strandbar” ist ein echter Hinhörer. Und so geht es auch weiter... Kriegs gitarristischen Stil kann man tatsächlich als “lyrischen Melodie-Bop” bezeichnen, seine Improvisationen sind dramaturgisch gut inszeniert und befinden sich jenseitig von Lick-Spielerei. Die Musik von Joe Krieg gehört ab sofort zu meinen Favoriten. Ein Klasse-Quartett mit einem Klasse-Debut! (ap) von Andreas Polte
Joe Krieg – guitar
Marco Netzband- piano
Felix Himmler – bass
Ulrich Kleideiter - drums
Do 3. Dezember 2009, 18 Uhr
It`s boogie time:
JENS WIMMERS BOOGIE TRIO
Das Jens Wimmers Boogie Trio bietet eine musikalische Zeitreise in die Musikmetropolen New Orleans, Chicago und New York der 20er und 30er Jahre. Heiße Musik des Boogie Woogie, des Harlem-Swing und auch einige New-Orleans-Rhythmen. Rollende Bässe, swingender Drive und lockere Melodieführung prägen den Stil diese Trios, dessen Lebensfreude und Spontanität ansteckend ist. Angereichert wird die musikalische Präsentation mit unterhaltender Moderation und Anekdoten aus der Geschichte der Boogie Woogie Musik.
Zentrum des Trios ist der Forchheimer Pianist Jens Wimmers, dessen linke Hand durch abwechslungsreiche Basslinien von Alexander Spengler unterstützt wird, während Sven Edler am Schlagzeug das Trio rhythmisch antreibt und zu Höchstleistungen animiert. Die Gesangparts teilen sich die erfahrenen Musiker, die bereits mit Größen wie John Mayall, Climax Bluesband, Chris Jagger, John Lee Hooker jun. auf der Bühne standen.
Jens Wimmers – piano, vocals
Alex Spengler – bass, vocals
Sven Edler – drums,vocals
Do 26. November 2009, 18 Uhr
Stargastspiel: Greetings from New York
JOHANNES LUDWIG BAND
feat. LOREN STILLMAN
Loren Stillman ist einer der profiliertesten jungen Altsaxophonisten der jungen New Yorker Szene. Noch nicht einmal 30 Jahre ist er alt und hat mittlerweile 10 Alben unter eigenen Namen veröffentlicht, mit so namhaften Musikern wie Gary Versace, Joey Baron und Drew Gress. Zu hören ist er unter anderem auch in der aktuellen Besetzung des Paul Motian Trio. Unzählige Preise räumte er ab und gilt als eine der stilistisch und kreativ prägenden Figuren der Zukunft.
An diesem Abend wird Loren Stillman mit jungen Musikern der deutschen Szene in der Grünen Halle zu hören sein. Die Band besteht aus Johannes Ludwig am Altsaxophon, Joachim Lenhardt am Tenorsaxophon, Johannes Billich am Piano, Alex Bayer am Bass und Christoph Holzhauser am Schlagzeug. Zu hören sein werden Eigenkompositionen, die den Stargast reibungslos in die Band eingliedern und die Band als stilistische Einheit präsentieren.
Loren Stillman – Altsaxophon (New York)
Johannes Ludwig – Altsaxophon
Joachim Lenhard – Tenorsaxophon
Johannes Billich – Piano
Alex Bayer – Bass
Christoph Holzhauser - Drums
Do 19. November 2009, 18 Uhr
CD-Release: Trio Musics
ECKHARD WEIGT TRIO
Das Ehard Weight Trio stellt ihre soeben erschienene CD „Trio Musics“ vor. Die Musik bedient sich unterschiedlichst Jazz-Stilistiken und lässt dadurch facettenreiche Stimmungen und Rhythmiken entstehen. Alle Themen der Stücke sind für Tenorsaxofon und Kontrabass zweistimmig auskomponiert und „rhytmisch verfeinert“. Darüber hinaus erwarten wir bekannte Jazz-Standards des American Songbooksals als weitere Programm-Highlights.
Eckhard Weigt – Tenorsaxophon
Felix Himmler – Kontrabass
Andreas Gandela - Schlagzueg
Do 5. November 2009, 18 Uhr
DAS LENHARD QUARTETT
„Der Horizont endet nicht gleich hinterm Gartenzaun.“ Das Spektrum der Einflüsse, die in Joachim Lenhardts Eigenkompositionen verarbeitet werden ist breit. Traditionelle Grooves aus Südamerika treffen auf die harmonische Raffinesse europäischer Kompositionsgroßmeister wie J.S. Bach oder Bela Bartok. Interpretiert vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung mit den wichtigsten Persönlichkeiten des zeitgenössischen Jazz und getragen von der spontanen Kreativität einer großartigen Rhythmusgruppe.
Joachim Lenhard – sax
Peter Fulda – piano
Marco Kühnl – bass
Andreas Gandela – drums
Fr 30. Oktober 2009, 19.00 Uhr
Greetings from Switzerland
FM TRIO
Eigener, hochkarätiger Jazz. Sicherlich ein Highlight der Green Hour dieses Jahres, auch eine kleine Entdeckung - und deshalb an einem gesonderten Termin.
Bereits im Jahr 2004 gaben die Musiker des FM TRIOs erste Konzert. Während zwei Jahren blieb es bei einer losen Zusammenarbeit des Trios. Im Jahre 2006 konsolidierte sich das FM Trio als festes Ensemble und arbeitete kontinuierlich an einem Repertoire aus Originalkompositionen, die hauptsächlich von Fabian M. Mueller geschrieben wurden. Im selben Jahr startete das FM TRIO eine rege Konzerttätigkeit, die die Band bis dato nicht nur in der gesamten Schweiz herumführte, sondern auch nach Österreich, Deutschland, Schweden, Liechtenstein und in die Slowakei . 2008 wurde das Debutalbum “moment“ (AS 243) veröffentlicht.
Grundlage für die Musik des Trios bilden Eigenkompositionen, vorwiegend von Fabian M. Mueller. In der Interpretation der Stücke versucht sich die Band jedoch als Kollektiv innerhalb freier Improvisation und bewussten kompositorischen Vorgaben stets neu zu finden. Die Balance zwischen Kontrolle und Kontrollverlust bezüglich der kompositorischen Vorlage steht beim FM Trio im Mittelpunkt, wodurch das Zusammenspiel von Harmonie, Melodie und Rhythmus stets aus neuen Perspektiven betrachtet werden.
Fabian M. Müller – piano
Kaspar von Grünigen – bass
Fabian Bürgi – drums
Jazz mal ganz unkapriziös
Notenblätter und Setlist sind für das Schweizer FM-Trio tabu Jazz mal ganz unkapriziös.
Für ein Jazztrio klingen sie ungewöhnlich unkapriziös. Da stehen keine durchgeistigten schwarz gekleideten Typen auf der Bühne der Grünen Halle, sondern ganz normale junge Leute, die heute wohl irgendwie mit dem Musikmachen dran sind.
Klar steckt jede Menge Technik und Übung dahinter, klar hat Bandleader Fabian M. Müller (Piano) die meisten Stücke komponiert – trotzdem atmete das «FM Trio» aus der Schweiz den kollektiven Geist einer studentischen Jam-Session. Noten sind nicht zu sehen, angesagt werden die einzelnen Stücke auch nicht und für Improvisationen ist überreichlich Platz. «Notenblätter sind tabu. Die müssen weg, damit wir uns ganz auf das Hören konzentrieren können. Seit kurzem haben wir uns auch der Setlist entledigt», hat Müller mal in einem Interview gesagt. «Während allzu geläufiger Passagen hatten wir uns gegenseitig beim Drauf-Schielen ertappt.»
Kipplige Balance
Genau das setzt das FM Trio nun in der Südstadt um. Kaspar von Grünigen (Bass) und Fabian Bürgi (Drums) halten geschickt die kipplige Balance zwischen Vorlage und Freiheit, Kontrolle und Variationen. So werden harmonisch komplexe Gefüge durchexerziert und lustvoll seziert. Das Team gewinnt, nicht die Komposition.
Das Ergebnis klingt äußerst entspannt, das Piano wird zunächst zurückhaltend angerührt, der Bass verträumt gestrichen, das Schlagzeug summt und sirrt bewusst leise. Dann holt die Combo gewissermaßen Luft, die Akkorde schwellen an, Bürgi lädt den Groove mit Energie auf, von Grünigen erreicht ab und zu ekstatische Punkte. Das Thema entfaltet sich, sackt leicht ab, kreist wie eine Murmel, verspielt, absichtslos, um wie durch ein Wunder im Loch zu landen.
In den besten Momenten scheint Müllers Spiel so leicht, als würde es über allem schweben, als überwinde er die Grenzen des Alltags und lasse alles Irdische hinter sich. Seine Vielseitigkeit und Offenheit beeindrucken ebenso wie seine Sensibilität für Atmosphären und Stimmungen. Ziel erreicht, Publikum glücklich gemacht.
ANNE PETERS 2.11.2009 © FÜRTHER NACHRICHTEN
Do 29. Oktober 2009, 18 Uhr
BASSA
Tango-Jazz-World-Music. BASSA – das ist Tango, der anders ist. Befriedigung und Sehnsucht in einem. Musik, die im Herzen von fünf Musikern und im Zentrum ihrer Wahlheimat Berlin entstanden ist, einer Stadt, in der die unterschiedlichsten Kulturen zusammentreffen, sich kreuzen und weiterentwickeln. Exotische Melodien, gepaart mit fremden Rhythmen, kitzeln die Fantasie des Zuhörers und tragen diesen an ferne Orte. Dort vermag der Tango sich in unerwartet neuen Kleidern zu zeigen. bassa lädt zu einem Rendezvous mit Tango, Vals und Milonga. Aber auch freche Bossas, knuspriger Flamenco und kammermusikalischer Jazz verführen Spieler und Publikum zugleich.
Alexander Semrow – e-Bass
Beatrix Becker – Klarinette
Miriam Erttmann – Violine
Takaschi Peterson – Gitarre
Sven Elze - Percussion
Do 8. Oktober 2009, 18 Uhr
Greetings from Hamburg:
JAN FISCHER´S BLUES BAND
Blues & Boogie Woogie. Acoustic Blues & Boogie Power erster Güte bringt der Hamburger Top-Pianist Jan Fischer mit seiner eigenen Band auf die Bühne. Mit ausgefeilten Arrangements, viel Leidenschaft und ordentlich drive sorgt die Jan Fischer Bluesband seit ihrer Gründung im Jahr 2004 deutschlandweit für mitreißende Abende und beste Stimmung. Ihr ungezwungenes Entertainment und der intensive Kontakt zum Publikum garantieren, dass der Funke überspringt! Es wundert daher nicht, dass die Band inzwischen zu einer der meistgebuchten ihres Genres gehört und auf so renommierten Festivals wie dem Internationalen Bluesfestival Basel oder dem Jazzmarathon in Hamburg im Hauptprogramm zu sehen war. Blues, Boogie, Ragtime, Rock´n´Roll bilden die stilistischen Schwerpunkte ihres umfangreichen und abwechslungsreichen Programms aus eigenen und Cover-Songs. Dabei zeichnet ihr mehrstimmiger Gesang die Jan Fischer Bluesband besonders aus. Neben ihren Instrumenten beherrschen auch die zwei Bühnenpartner Martin Friedenstab an der Gitarre und Andrew Krell am Kontrabass den Lead-Gesang.
Jan Fischer – piano, vocals
Martin Friedenstab – guitar, vocals
Andrew Krell – doublebass, vocals
Do 1. Oktober 2009, 18 Uhr
MOGOS
Soul & Gospel. Mitreißender Solo- und Satzgesang, dazu eine druckvolle Band - das sind die MOGOs. Sie interpretieren Soulklassiker und improvisieren über Black Gospelsongs. Die Band läßt den energiegeladenen Motownsound wieder aufleben: Hammondsound, Schrubbgitarre, funkiger Bass und treibende Drums. Die Sänger haben viele eigene Arrangements im Repertoire, zum Beispiel "Heaven must have sent you" (Al Jarreau), "I can see clearly now", Stücke von Stevie Wonder oder Aretha Franklin ("Say a little Prayer"). Wenn die acht MOGOs loslegen, springt der Funke schnell über: Sie präsentieren gefühlvolle Soli wie "God must be a Boogieman" (Joni Mitchell) und schweißtreibende Nummern wie "Unchain my Heart" (Ray Charles). Spielfreude pur!
Andrea Fleißner – vocals
Margareta Schiller-Kleemann – vocals
Ulrike Lefherz – vocals
Christoph Lefherz – vocals, sax
Bernhard Wagner – piano, Orgel
Johannes Oelfke – Gitarren
Anel Mujdzic – Bass
Sebastian Rascher - Schlagzeug
Do 24. September 2009, 18 Uhr
ELISABETH HORST QUARTETT
Bossa Nova. Musik verbindet : in den späten 50er Jahren des letzten Jahrhunderts trafen brasilianische und nordamerikanische Musiker aufeinander und erfanden mit dem Bossa Nova, eine Fusion aus Samba und Jazz, einen Musikstil, der mittlerweile in beinahe der ganzen Welt angekommen ist und überall gespielt und geliebt wird. An diesem Abend präsentiert nun Elisabeth Horst (München) eine Auswahl selten gespielter Bossa Nova Stücke. Sie singt und spielt Gitarre und wird von Nürnberger Musikern begleitet.
Elisabeth Horst – Gitarre, Gesang
Julian Schunter – Querflöte, Altsaxophon
Johannes Göller – Kontrabass
Ali Broumand – Schlagzeug
Do 17. September 2009, 18 Uhr
MARGIT HELD QUARTETT
Standard Vocal Jazz. 2008 gegründet, ist das Margit Held Quartett um die gleichnamige Sängerin noch ein Geheimtipp. Das Programm besteht zum großen Teil aus bekannten Standards, die aber durch die facettenreiche und ausdrucksstarke Stimme von Margit Held zu neuem Leben erweckt werden. Aber was wäre die beste Sängerin, ohne eine hervorragende Band! Es harmonieren:
Margit Held – vocals
Sören Balendat – piano
Gunther Rissmann – bass
Dabiel Piccon – drums
Do 10. September 2009, 18 Uhr
D`ORO
Goldene Momente. Mit Eigenkompositionen und Adaptionen aus dem Jazz/Pop-Bereich erzählt Sängerin Dorothea Tausch von Luft und Liebe, Freude und Leid, Lachen und Weinen - kurz, vom Leben selbst. Eigenwillig und doch hörenswert, geht sie den Dingen auf den Grund und lässt keinen unberührt zurück. Lehnen sie sich zurück und genießen sie eine Reise von Augenblick zu Augenblick.
Dorothea Tausch – vocals
n.n. – piano
Jens Petzold – bass
Tobias Birke – drums
JAZZ CHANGES – Eine Musik und ihre Geschichte
Do 06. August - Do 10. September 2009
Über 100 Jahre Jazz! Kaum eine andere Musik hat so bahnbrechende Veränderungen durchlaufen und ist sich dennoch seinen Wurzeln treu geblieben. Auf großformatigen Schautafeln werden die wichtigsten Entwicklungsstufen des Jazz und deren Protagonisten in Szene gesetzt. Diese Ausstellung erzählt von den Worksongs der afro-amerikanischen Sklaven, über die Entwicklung des Jazz von seinen Anfängen in New Orleans über den Swing bis zu Free Jazz, Fusion und Einflüssen aus Hip Hop auf den heutigen Jazz. Viele farbige Fotos verleihen den jeweiligen Epochen ihr Zeitkolorit. Das Jazzinstitut Darmstadt – Europas größtes Informations- und Dokumentationszentrum zum Jazz – hat die Ausstellung konzipiert.
Do 3. September 2009, 18 Uhr
4 B.A.R.S
Contemporary Chamber Jazz. Der Fokus der Band „4 b.a.r.s.” liegt auf Eigenkompositionen. Durch ´bars´ (dt.: Takte), die sie als Bausteine benutzen bauen sie gemeinsam ihr „Haus“. So ist der Drummer b. für das Fundament des Hauses zuständig. Er sorgt für Stabilität - durch seine Grooves und Drum-Fills stützt er die ganze Konstruktion. Als Bassist sorgt a. für den Boden unter den Füßen und erdet das ganze Werk. Pianist s. füllt das Erdgeschoß und das erste Stockwerk mit Akkorden und Riffs, die das Fundament in leuchtende Farben tauchen. Die Zimmer werden durch die Klarinettistin r. melodiös mit Möbeln bestückt.
Natürlich unterstützen und ergänzen sich alle gegenseitig, denn nur so kann ein gutes Raumklima entstehen. Am Ende ist ein Haus gebaut, das durch Improvisationen zum Leben erweckt wird und in dem sich genüsslich leben lässt. Es entstehen Lebensräume, die eine Einrichtungsbreite von rockig über loungig bis zu ganz zart geblümten Tapeten und Möbeln entstehen lassen.
Rebecca Trescher – clarinet
Stephan Gembler – piano
Alex Bayer – bass
Björn Glindemann – drums
Do 27. August 2009, 18 Uhr
Die Hochschule Nürnberg präsentiert:
BREADMAN TRIO
Breadman 3, das sind drei junge Musiker, die sich zu Studienzwecken unter die Fittiche des Schlagzeug-Dozenten und Obergurus Hans-Günter Brodmann begeben haben. An der Musikhochschule wurden sie von ihrem großen Vorbild zu einem perfekt eingespielten Klaviertrio getrimmt, dass von bekannten Klassikern, über seltenere Standards, bis hin zu Eigenkompositionen ein abwechslungsreiches Programm liefert.
PianotrioJazz
Martin Kasper – piano
Peter Christof – bass
Tilmann Herpichböhm - drums
Do 20. August 2009, 18 Uhr
QUARTETTO VIERKLANG
„Old Fashioned“ Jazzstandards und luftiger Bossa Novas. Die Stimme von Sabine Müller wird von dem Pianisten Jochen Pfister, dem Kontrabassisten Alex Spengler und dem Schlagzeuger Dirk Sommerfeld getragen. Das Programm umfasst traditionell interpretierte Jazzklassiker im Stil von Nat „King“ Cole sowie „bekannte“ und „unbekanntere“ Standards in moderner, eigener Sprache.
Old fashioned Jazz & Bossa Nova
Sabine Müller – vocals
Jochen Pfister – piano
Alex Spengler – bass
Dirk Sommerfeld – drums
Do 13.August 2009, 18 Uhr
THOMAS SCHÖFER TRIO
Hardbop & more. Die Formation um den Straubinger Saxophonisten Thomas Schöfer, spielt neben Eigenkompositionen, ausgewählte Standards der Swing, Bebop, Hardbop Aera und ebenfalls Bossa Novas. Mit dabei sind, der in München lebende Gitarrist Gerhard Kraus, sowie der in Passau lebende Kontrabassist Markus Schlesag , der mit Schöfer am Meistersingerkonservatorium in Nürnberg studierte. Bestens eingespielt nach jahrelanger Zusammenarbeit, wird hier bewußt auf das Schlagzeug verzichtet.
Thomas Schöfer – sopran- & tenorsaxophon
Gerhard Kraus – gitarre
Markus Schlesag – Kontrabass
Do 6.August 2009, 18 Uhr
AGNES LEPP TRIO
feat. LUTZ HÄFNER
Vocaljazz & more. Die junge Sängerin Agnes Lepp hat sich mit dem Gitarristen Filip Wisniewski und dem Bassisten Johannes Felscher zu einem Trio zusammengefügt. Das dreiköpfige Ensemble versteht es, sich Songs von Musikern wie u.a. Bill Evans, Dizzy Gillespie oder Stevie Wonder zu Eigen zu machen und überzeugt genauso durch eigene Kompositionen mit soulgefülltem Jazz.
Für das heutige Konzert wird Lutz Häfner mit seinem unvergleichlichen Saxophonsound & seiner Virtuosität das Trio verstärken.
Lutz Häfner – tenorsax
Agnes Lepp – vocals
Filip Wisniewski – guitar
Johannes Felscher – bass
Do 30.Juli 2009, 18 Uhr
DUO MOSIK feat. Markus Stadler
Die Musik Django Rerinhards - das DUO MOSÏK widmet sich in seinem aktuellen Programm JOHANN vornehmlich Musik aus dem Schnurrbart Django Reinhardts. Zusammen mit dem in Nürnberg lebenden Akkordeonisten und Kontrabassisten Marcus Stadler zelebrieren Sie eine postkultig swingende »melange manouche« von Stücken aus französischer Feder. Also: Gypsy Jam meets Jazz Gedöns!
MOSÏK, ein Kunstwort aus deutsch »Musik« und französisch »mosaïque«, ist ein gemeinsames Projekt der beiden hallischen Musiker Susann Stephan (Klarinette & Saxophon) und Roman Scholz (Gitarre). Seit 2005 verfolgen sie im DUO MOSÏK den Ansatz, ihren musikalischen Einflüssen aus Jazz, Klezmer und Klassik freien Lauf zu lassen und mit Feingefühl zueinander zu führen. In erfrischenden Arrangements versuchen die beiden, den Geist der jeweiligen Stilrichtungen zu ergründen und mit auftretenden Spannungen zu spielen, ohne dabei in einem weltmusikalischen Einerlei zu münden. Gerade das Spiel mit vermeintlichen Gegensätzen ist es, was diesem klingenden Mosaik schillernde Lebendigkeit verleiht: lyrische Momente erblühen neben expressiven Passagen, virtuose Läufe folgen gefühlvollen Klangperlen — kurzum: Musik wird MOSÏK.
Markus Stadler – akkordeon, kontrabass
Susann Stephan – klarinette
Roman Scholz - gitarre
Do 23. Juli 2009, 18 Uhr
JIMBO JAZZ
Straßenmusik in der Grünen Halle? Diese fünf jungen Musiker aus München und Nürnberg formierten sich zunächst als Straßenmusik-Combo und zogen durch mehrere Städte, bevor sie beschlossen, auch in Bars und Clubs zu spielen. Dementsprechend spontan, entspannt und vielfältig ist ihr Sound. JimboJazz bringt eine erfrischende Mischung aus Jazz, Filmmusik, Funk und Latin auf die Bühne, die die Zuhörer zum Tanzen, Mitklatschen, Feiern oder einfach nur Sich-gut-fühlen einlädt. Freude am Zusammenspiel und Kommunikation sind besonders wichtig. Experimentierfreudig, aber nie abgehoben.
Julian Schunter – alt-sax
Jan Caradja – tenor-sax
Sabastian Kutscher – guitar
Johannes Göller – bass
Lukas Jednicki – cajon
Do 16. Juli 2009, 18 Uhr
JESSY MARTENS & BAND
Deutschlands neue Lady Blues - Blues der Spitzenklasse präsentieren Jessy Martens und Jan Fischer´s Blues Support. Das gerade einmal 21-jährige Temperament-Bündel Jessy Martens gilt als herausragendes deutsches Talent im Blues. Mit ihrer „erstaunlich reifen Stimme sowie einer energiegeladenen Bühnenpräsenz!“ (Bluesnews Magazin) hat sie in nur wenigen Jahren die Hauptbühnen bedeutender Festivals im In- und Ausland erstürmt.
Jessy Martens – gesang
Jan Fischer – piano, gesang
Martin Friedenstab – e-gitarre
Andrew Krell – kontrabass
Christian Kolf - schlagzeug
Jazz-Special Fr 17. Juli 2009, 18 Uhr
TRIO CÉDRIC LE DONNE
Conservatoire à Rayonnement Régional de Nice.
Johan Ripert (git); Frédéric Lacroix (b); Cédric Le Donne (perc)
Do 9. Juli 2009, 18 Uhr
KB`s JUNGLE BAND
Jazz der 20er und 30er Jahre - KB's Jungle Band spielt Big-Band-Jazz der Jahre 1926 - 1930,
Jazznummern, die an den Glanz und an die Atmosphäre der großen Nachtclubs in New York, in New Orleans und in anderen Zentren der damaligen Jazzszene erinnern. Stilechte Soli, historisches Schlagzeugspiel und eine bluesige Bandsängerin sind Kennzeichen der 12-köpfigen Band. Die Besetzung mit drei Saxophonen oder Klarinetten, drei Trompeten, Posaune, Klavier, Banjo, Tuba oder Kontrabass und Schlagzeug ist klassisch.
Sylvia Lindauer - vocals
Roland Horsak – tpt
Klaus Wangorsch – tpt
Bernhard Knüpfer – tpt
Franz Zwosta – tbn, voc
Georg Haselbeck – alt, clt, bar, arr
Norbert Emminger – ten, clt, sop
Gerhard Schmitt – ten, clt
Jens Magdeburg – pno
Gerhard Grimm – bjo, gtr
Gunther Rissmann – bass
K.B. Rau – dr, arr
Do 2. Juli 2009, 18 Uhr
ANNA MARIA SCHULLER 4TET
Greetings from Amsterdam: Stilistisch ist "am schuller 4" zwischen European Jazz, Folklore, Pop und Avantgarde einzuordnen. Die Eigenkompositionen und Bearbeitungen von Jazz- und Popstücken leben von aufrichtigen Interpretation, die sich mit phantasievollen Arrangements auf frische und energetische Weise verweben und so einen nuancenreichen Ensemblejazz erschaffen.
Anna Maria Schuller – vocals
Christian Pabst – piano
Pawel Pastuszka – bass
Andreas Klein - drums
Do 25. Juni 2009, 18 Uhr
DOUBLE ZZ
Eine nahtlose Verbindung von Jazz, Flamenco und Ethno, gepaart mit außergewöhnlichen Instrumentierungen (u.a. Steel Drums, 12-saitige Nylonstring-Gitarre) und Livesampling, das ist es, was dieses Duo einzigartig macht. Unberechenbare Taktarten werden von wunderschönen Melodien abgelöst, eigene Stücke werden mit erfrischend neuartigen Arrangements bekannter Stücke ergänzt, ein Schmelztiegel neuer Ideen.
Gerald Dorsch – Vibraphon, Marimbaphon
Alexander Kilian – Gitarre
Nandita Gosh - Gesang
Do 18. Juni 2009, 18 Uhr
Greetings from Munich:
ALEX JUNG TRIO
Das Klangideal für das Alex Jung Trio bilden die großen Gitarrentrios um Jim Hall, Jimmy Raney, Kenny Burell und Joe Pass aus den 1960er Jahren. Mit Johannes Ochsenbauer (Bass) und Michael Keul (Schlagzeug) hat sich Alex Jung die Vorstellung von einer erstklassig swingenden Rhythmusgruppe verwirklicht - Ein kochenden Mainstream-Jazz-Programm.
Alex Jung – guitar
Johannes Ochsenbauer – bass
Michael Keul – drums
Do 11. Juni 2009, 18 Uhr
STEFAN SCHMEUSSER TRIO
Bluesy Evening. Interessant, dass ein Jazz-Schlagzeuger, wie Stefan Schmeußer, sich ein Blues-Trio zusammenstellt. Der Gitarrist Peter Pelzner ist nach längerer Pause endlich wieder zu hören. Er besticht mit seinem facettenreichen Wissen um die verschiedenen Spielarten des Blues. Dazu gesellt sich der Allrounder Marco Kühnl am Bass, der sicherlich Tuchfühlung zwischen Blues und Jazz herstellen kann und auszubalancieren weiß.
Peter Pelzner – guitar
Marco Kühnl – bass
Stefan Schmeußer - drums
HELMUT NIEBERLE TRIO
Greetings from Regensburg: Swinging Guitar
Helmut Nieberle – guitar
Wolfgang Kriener – bass
Scotty Gottwald - drums
NORIS CITY STOMPERS
Vatertags New Orleans & Dixie Groove
Christian Müller - Trompete
Benno Hofmann - Klarinette
Udo Schwendler - Posaune, Sax
Ossi Haselmann - Banjo
Ralph Matthes - Bass
CODY JINKS & the Daniel T. Coates Band
Greetings from USA: Country
Cody Jinks – vocals
Daniel T. Coates – guitar, vocals
Gabor Bardfalvi – bass
Dietmar Wächtler - steel-guitar
GROUP N´ SWING
Best melodies of the late 'swing' period and well known shuffles
Bálint Gájer – Gesang
Réka Mihályi – Gesang
Csaba Lovász – saxophone, vocal
Tibor Péntek SAS – drums
Attila Almási – trombone, bariton saxophone, vocal
Zoltán Gyalog – guitar
Tibor Csík – trumpet, vocal
Péter Molnár – double bass
Krisztián Nyikes – trumpet, vocal
Norbert Elek – piano, vocal
JOACHIM LENHARD BEBOB BAND
Hommage an die alten Meister
Joachim Lenhard - saxophon
Sebastian Strempel – trumpet
Jochen Pfister – piano
Max Leiß – bass
Andreas Gandela – drums
LIZ MILLER TRIO
Eigenkompositionen & Interpretationen
Adrian Reiter – Gitarre, Komposition
Peter Czudek – Bass, Komposition
Matthias Gmelin – Schlagzeug
NPM CONNECTED
Neckar – Pegnitz – Main
Jazz zwischen den Flüssen
Julian Schunter – Altsaxophon
Christopher Colaco – Klavier
Johannes Göller – Kontrabass
Mareike Wiening – Schlagzeug
AGNES LEPP TRIO
Vocals Jazz
Agnes Lepp – vocals
Filip Wisniewski – guitar
Johannes Felscher - bass
HEINZ CHRISTIAN OETKEN QUARTETT
Modern Jazz
Heinz Christian Oetken - Gitarre
Matthias Schuller - Posaune
Johannes Göller - Kontrabass
Ali Broumand - Schlagzeug
FIRST ROUND KILL
Pop goes Jazz
Peter Fulda – piano/arrangement
Yara Linss – vocals
Joachim Lenhard – sax, flute
Andreas Blüml – guitar
Alex Bayer – bass
Werner Treiber - drums
Einlass: 17.00 Uhr
Abendkasse: 3,-
in der Regel
Adresse
GRÜNE HALLE
Krautheimer Str. 11
90763 Fürth
Anfahrt




























