Donnerstags-Live JAZZ im Rückblick

GREEN HOUR 2011

     


STEFAN GRASSE TRIO

Do 29. Dezember 2011 | 18 Uhr
Christmas goes latin. Das Stefan Grasse Trio spielt deutsche und internationale Weihnachtslieder vertraut und doch völlig neuartig. In jazzverwandter Manier vereinen sich traditionelle Melodien mit samtenen Rhythmen Lateinamerikas. Lieder und Songs wie „Still, still, still“, „O Little Town of Bethlehem“, „Schneeflöckchen, Weißröckchen“, „Es wird scho glei dumpa“ und „Feliz Navidad“ erklingen als Bossa Nova, Rumba, Son cubano, Bembé oder Bolero. Weitere Highlights sind u.a. ein Adagio von Mozart als Jazz-Ballade, eine Fuge von Bach als Son cubano, ein Prélude von Chopin als Bossa und eine Mazurka des Romantikers Francisco Tárrega als Valse musette. Grandiose Musik für eine stimmungsvolle Adventszeit.
Stefan Grasse gab über 1400 Konzerte in vielen Ländern Europas, den USA, China und Australien. Von der Kritik wurde er als „präziser und technisch brillanter“ Musiker (NN), „Saiten-Paganini“ (AZ) und „Meistergitarrist“ (NN, BR) gefeiert.
Stefan Grasse – Gitarre
Radek Szarek – Vibraphon, Percussion
Tobias Kalisch – Kontrabass


THE FLONNY FOUR

Do 22. Dezember | 2011, 18 Uhr
X-mas Bash. Jedes Jahr im Dezember packen "The Flonny Four" aus Augsburg ihre Instrumente und bereisen das Land, um weihnachtlichen Frohsinn zu verbreiten. So endlich auch im schönen Fürth! Beim X-mas Bash trifft traditionelles Weihnachtsliedgut auf so treibende Grooves, dass die Staade Zeit wie in Lichtgeschwindigkeit an einem vorbeirauscht und selbst bei niedrigen Außentemperaturen wird dieses Konzert so heiß, dass Glühwein aus Sicherheitsgründen nur eisgekühlt ausgeschenkt wird. Deswegen: Auf keinen Fall verpassen, denn: Stille Nacht war gestern - The Flonny Four X-mas Bash.
Jan Kiesewetter - Saxophon
Tobias Reinsch – Klavier
Markus Bodenseh – Bass
Tilman Herpichböhm – Schlagzeug


Special Jazz Highlight!!!

MAX GREGER Jr. QUARTETT

Sa 17. Dezember 2011 | 19 Uhr
     Swinging Christmas. Das Max Geger Quartett kommt passend zur Vorweihnachtszeit mit „Swinging Christmas“ in die Grüne Halle. Mit Songs wie „It´s The Most Wonderful time Of The Year“, “Kissing Santa Klaus” oder “Driving Home For Christmas” wird Weihnachten und Jazz in einer mitreißenden wie stimmungsvollen Art und Weise miteinander verbunden. Mit dabei sind der amerikasnische Sänger und Gitarrist Tony Bulluck sowie Markus Schlesag am Bass und Matthias Rosenbauer am Schlagzeug, die feste Rhythmusgruppe der Max Greger Jr. Band.
     1951 in München geborene, begann Max Greger jr.  im zarten Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Er versuchte zunächst Boogie-Woogies, die er im Radio hörte, auf dem Klavier nachzuspielen. Sein Vater erkannte sein Talent und bald erhielt der kleine Max regelmäßigen Klavierunterricht. Nach dem Gymnasium studierte Max Greger jr. an der Musikhochschule München Hauptfach Klavier bei Frau Prof. Maria Landes-Hindemith sowie Tonsatz und Kontrapunkt. Während des klassischen Musikstudiums arbeitete Max bereits als Studiomusiker und wurde Mitglied der „schwarzen” Münchner Rockjazz Band „Hotline”. Neben seiner Tätigkeit als Pianist, Komponist und Arrangeur leitete Max Greger jr. mehrere Jazzformationen in diversen Stilrichtungen, die vom Blues, Swing, Mainstream bis hin zum Souljazz reichen. Zusammen mit seinem Vater, mit dem er bestens harmoniert, tritt er bei vielen Swing-Konzerten auf.
     Max Greger jr. ist ein überaus feinfühliger Pianist und Sänger. Seinen Vorbildern Oscar Petersen, MC Coy Tyner, Jimmy Smith, Hank Jones, Errol Garner erweist er mit der eigenen swingenden Spielweise Referenz.


feat. Toni Bulluck (USA) – Gesang, Gitarre
Max Greger Jr. – Klavier
Markus Schlesag – Bass
Matthias Rosenbauer – Schlagzeug
Abendkasse: 9,-


MARGIT HELD QUARTETT

Do 8. Dezember 2011 | 18 Uhr
Vocal jazz. Mit ihrem neuen Programm „My favourite songs“ stellt die Jazzsängerin Margit Held auch gleichzeitig ihr neues Quartett vor. Zusammen mit dem Pianisten Sören Balendat, dem Bassisten Hendrik Gosmann und dem Schlagzeuger Stefan Seegel taucht sie wieder ein in die unerschöpfliche Fundgrube des „Great American Songbook“.
Zum Teil sehr eigenwillige Arrangements lassen die Hits der 30er und 40er Jahre in einem neuen Licht erscheinen. Und aufgepasst: manchmal kommt es ganz anders als man denkt!
Margit Held – Gesang
Sören Balendat – Klavier
Hendrik Gosmann – Bass
Stefan Seegel – Schlagzeug


HOT SHOT BLUES BAND

Do 1. Dezember 2011 | 18 Uhr
Rhythm`n Blues, Soul & Funk. Der Name spricht für sich ! 1986 von Sänger und Gitarrist Peter Hubauer gegründet, ist das Trio seit nunmehr über 20 Jahren „on the road“. Die Profiband aus dem Raum München und Landshut hat sich in jährlich über 90 Konzerten, sowohl im In- und Ausland,  mit ihrer eigenständigen und lebendigen Musik auf höchstem Niveau begeisterte Publikumsreaktionen erspielt. Die Hot Shots spielen kreativen, druckvollen Blues im  Electric Chicago-Stil und präsentieren hervorragende, stilübergreifende Eigenkompositionen. Ob mit National Steel-Gitarre und akustischem Flair oder „komplett verkabelt“, das bayerische Trio überzeugt durch Spielfreude, kraftvolle Grooves und exzellente Gitarrenarbeit. Die Hot Shot Bluesband steht für Vielseitigkeit und Experimentierfreude. Ihre Musik beinhaltet auch Einflüsse aus Jazz, Soul, Latin, Rhythm´n´Blues und „funky music“. Dies gibt der Band ihr unverwechselbares Profil. Mit nur 3 Musikern im Gepäck, bietet die HOT SHOT BLUESBAND eine stilistische Vielfalt, wie sie – so ein Kritiker – von kaum einer anderen Bluesband präsentiert wird: auf der einen Seite minimalistisch, auf der anderen Seite angenehm abwechslungsreich. Das spezielle Feeling, die dynamische und energiegeladene Spielweise läßt jedes ihrer Konzerte zu einem unvergeßlichen Blueserlebnis werden.
Peter Hubauer – Gesang, E-Gitarre, National Steel Guitar
Gerhard Eisen – E-Bass
Berni Rother – Schlagzeug


2nd LINE & HELEN`s HORNS

Do 24. November  2011 | 18 Uhr
Soul & Rhythm`n Blues. Die "Mini-Big-Band" zeichnet sich durch enorme Spielfreude und fetzige Arrangements von Songs jenseits des Mainstreams aus; dabei immer in eigener Bearbeitung und mit einer unverwechselbaren Handschrift. 2nd-Line & Helen'sHorns, deren Spannbreite vom Soul über Rhythm 'n' Blues bis zum Rock 'n' Roll reicht, zeigt eine Bühnenpräsenz der bis zu 12 Musiker, die unter anderem Garant ist für den fulminanten Sound! Das Ganze gepaart mit guter Laune, enormer Spielfreude und jahrzehntelanger Spielpraxis. Rhythm'n'Soul beschreibt am besten, was da aus den Lautsprechern und den Hörnern beim begeisterten Publikum ankommt, das die Band regelmässig erst nach einigen Zugaben von der Bühne lässt.
Aus den eher traditionellen Rhythm'n'Blues-Anfängen mit 4er-Besetzung entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Band, die ihresgleichen sucht. Der Grundstock zu 2nd-Line&Helen'sHorns wurde gelegt mit anfangs noch einem Saxofon und einer Posaune, diese Bläsersektion erweiterte sich auf den jetzigen Stand von  bis zu drei Posaunen und drei Saxofonen.
Dominik Schmidt – Tenorsaxophon
Katharina Landwehr – Altsaxophon
Christoph Hartmann – Posaune
Erwin Steinmetz – Tenorsaxophon
Tobias Lenhart – Posaune
Christoph Müller – Posaune
Jürgen Kotthaus – Gitarre
Michael Mc. Holl – Bass
Jake Zenger – Org./Piano                                               
Dieter Ultsch – Schlagzeug
Renata Jahn – Chor
Christine Friedrich – Chor


THE GRATEFUL DADDIES feat. Mom

Do  17. November  2011 | 18 Uhr
Funky time. Seit acht jahren spielen die Greatful Daddies schon in der jetzigen Besetzung. Ihr abwechslungsreiches Repertoire mischt Eigenkompositionen mit Stücken, wie dem altbekannte „Sunny“, das mittlerweile in der Version 8734 in einem gefühlvollen R&B-Groove vorliegt. Auch der große Bill Withers wird nicht verschont. Sein „Just the two of us“ wurde kurzerhand in eine sprühende Funky-Version mit acid-jazzigem, variantenreichem Mittelteil verwandelt. Die Grateful Daddies feat. Mom sind zwar alle schon im gestandenen Alter aber ihre Musik geht ja auch unter die Falten.
Uta Häberlein „Mom“ –Gesang
Hubert Nürnberger – Saxophon
Rainer Wunderlich – Org./Piano
Friedl Schroeter – Gitarre
Robert Steinhart – Bass
Jim Calliote – Schlagzeug


BIGBAND LANGWASSER
Feat. Reggie O. Williams – Gesang

Do 10. November  2011 | 18 Uhr
Von Count Basie bis James Brown. Seit über 22 Jahren spielt die Bigband Langwasser bereits zusammen und gehört damit mittlerweile zu einer festen kulturellen Institution der Metropolregion. Sie bedient sich eines reichen musikalischen Repertoires: Von flottem Bigbandswing á la Count Basie über groovigen Jazz-Rock von Joe Zawinul und Herbie Hancock, bis hin zu Samba und Bossa Nova ist für jeden Geschmack etwas dabei. Reggie O. Williams, der Sänger der Band, haucht Klassikern von James Brown, Louis Armstrong und Frank Sinatra neues Leben ein. Entscheidend ist für die rund 20 Musikerinnen und Musiker letztlich nicht sterile Perfektion, sondern Freude am Zusammenspiel und an der großartigen Musik der Bigbandtradition.


NORBERT EMMINGER TRIO

Do 3. November  2011 | 18 Uhr
Chamber music. Das NORBERT EMMINGER Trio spielt Kompositionen von Norbert Emminger und Izabella Effenberg sowie Bearbeitungen von ausgewählten Jazz Standards. Emminger und seine hochkarätigen Mitspieler loten hierbei die klanglichen Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Besetzung voll aus. Dieser Abend verspricht spannenden Jazz mit Kammermusik Touch.
Norbert Emminger – Baritonsaxophon, Bass Klarinette
Izabella Effenberg – Vibraphon
Marco Kühnl – Bass


A-BAND-ENSEMBLE

Do 27. Oktober  2011 | 18 Uhr
Weltmusik.
Es ist eine ganz eigene Mischung, die von der A-Band mit ihren Eigenkompositionen zu Gehör gebracht wird. Weltmusik auf der Grenzlinie zwischen Jazz und Klassik, mit dem besonders transparenten Sound, der aus einer harmonischen Verschmelzung von Marimba und Vibraphon entsteht. Eine solide Erdung liefern die Congas und der Bass mit einer Vielfalt ethnischer Grooves zwischen Afrika und Amerika. Ein spannendes Klangerlebnis!
Izabella Effenberg – Vibraphon, Xylosynth, Marimba
Pawel Czubatka – Marimba, Vibraphon, Malletharp
Alexander Fuchs – E-Bass, Kontrabass/
Heinrich Klingmann – Congas, Percussion


TRIO ZAGH

Do  20. Oktober 2011 | 18 Uhr
Modern fusion jazz.
Trio Zahg ist ein Projekt junger Jazzmusiker, die sich über ihr Studium an den Musikhochschulen Weimar, Würzburg und Köln gefunden haben. Die melodischen Themen ihrer ausschließlich eigenen Kompositionen verweben sich elegant mit lyrischer Improvisation auf einer druckvollen, ebenso wie transparenten rhythmischen Basis. Im Jazz wurzelnd und popmusikalische Elemente mit ihm vereinend zeigt sich „Trio Zahg am Puls der Zeit.“ (Augsburger Allgemeine Zeitung) Mit instrumental versierter Spielkunst, die die drei Musiker in humorvolle Titel verpacken, stehen sie für „modernen Fusion Jazz im Besten Sinne.“ (AAZ) „Ein Feuerwerk zeitgenössischer Jazzmusik ... geprägt von den Stimmen dreier Individualisten“ – Die Augsburger Allgemeine Zeitung über das Konzert von Trio Zahg auf dem 18. internationalen Augsburger Jazzsommer 2010.
Tobias Reinsch - Piano
Stefan Berger - Bass
Matthias Fischer - Drums


BASSA

Do 13. Oktober  2011 | 18 Uhr
Berlin Tango.
Medialuna, das 2. Album der renommierten Berliner Band Bassa, verspricht fantasievolle Instrumentalmusik, die zu nächtlicher Stunde ihre Zuhörer  anlockt. Wer der Versuchung nicht widerstehen kann, wird kunstvoll verhext, verzaubert und der Realität entführt. Mit Violine, Klarinette/ Bassklarinette, Gitarre, E-Bass und Perkussion taucht bassa in die emotionale Welt der Musik ein und lässt stimmungsvolle Klangwelten entstehen. Seine Inspiration findet das Quintett in unterschiedlichsten Musikgenres und Kulturen. Weltgewandt und charmant formen die 5 passionierten Musiker aus Tango, Jazz und Worldmusic einen neuen Stil: Tangomondo.
Bereits 1 Jahr zuvor veröffentlichte bassa das Debütalbum Berlin Tango (VÖ 11.2009), das für große Anerkennung bei Fans und Medien sorgte: „Tango als Basis für wunderbar global gefärbte Exkursionen!“ (Blue Rhythm/CD der Woche); „Ein virtuoses Quintett!“ (Deutschlandradio Kultur); „Hier brodelt der musikalische Stilmix einer europäischen Metropole!“ (HR 2 Mikado/CD der Woche).
Derweil hat das Ensemble intensiv weitergearbeitet und seinen Stil gefestigt. Aus Berlin Tango wurde folgerichtig „Tangomondo“, und wer Berlin Tango mochte, wird den „Tangomondo“ auf Medialuna lieben. Mehr als 80 Konzerte spielt bassa jährlich. Die mannigfachen Tourneen durch Deutschland binden die junge Band seit 4 Jahren musikalisch und freundschaftlich eng zusammen. Dadurch konnte sich ein außergewöhnliches kammermusikalisches Zusammenspiel entwickeln, das geprägt ist durch den angenehmen Wechsel von sanfter Melancholie, voller Witz und Humor, und temperamentvoller Leidenschaft. Seit 2010 wird auch das europäische Umland auf das virtuose Quintett aufmerksam. Es sind Tourneen nach Österreich, Italien, Frankreich und in die Schweiz geplant.
Beatrix Becker – Klarinette
Miriam Erttmann – Violine
Alexander Semrow – Bass
Sven Elze – Perkussion
Takashi Peterson - Gitarre


BREITBAND

Do 6. Oktober  2011 | 18 Uhr
Aus Lust an der Musik.
Ein neues jazzquartett aus Nürnberg aus reiner Freude am spielen und schreiben  Herausgekommen sind dabei eigene Stücke und frisch interpretierte  Standardarrangements die dem Modern Jazz zugeschrieben werden können. Seit 2011 wird die band – durch den trompeter Mentzel Mutzke zum Quintett erweitert. Die Band hat bereits ihre ersten Aufnahme hinter sich und ist live in Clubs im Süden der Republik zu hören.
Mentzel Mutzke - Trompete
Markus Harm – Altsaxophon
Jochen Pfister – Flügel
Marco Kühnl – Kontrabass
Christoph Huber – Schlagzeug


JENS WIMMWERS BOOGIE  TRIO

Do 29. September 2011 ❘ 18.00 Uhr
Boogie Wooigie & Harlem Swing.
Das Jens Wimmers Boogie Trio bietet eine musikalische Zeitreise in die Musikmetropolen New Orleans, Chicago und New York der 20er und 30er Jahre. Heiße Musik des Boogie Woogie, des Harlem-Swing und auch einige New-Orleans-Rhythmen. Rollende Bässe, swingender Drive und lockere Melodieführung prägen den Stil diese Trios, dessen Lebensfreude und Spontanität ansteckend ist. Angereichert wird die musikalische Präsentation mit unterhaltender Moderation und Anekdoten aus der Geschichte der Boogie Woogie Musik.
Zentrum des Trios ist der Forchheimer Pianist Jens Wimmers, dessen linke Hand durch abwechslungsreiche Basslinien von Alexander Spengler unterstützt wird, während Sven Edler  am Schlagzeug das Trio rhythmisch antreibt und zu Höchstleistungen animiert. Die Gesangparts teilen sich die erfahrenen Musiker, die bereits mit Größen wie John Mayall, Climax Bluesband, Chris Jagger, John Lee Hooker jun. auf der Bühne standen.
Jens Wimmers – Klavier, Gesang
Alex Spengler – Kontrabass, Gesang
Sven Edler – Schlagzeug, Gesang


ZIMMER 4

Do 22. September 2011 ❘ 18.00 Uhr
Swing & Soul.
"ZIMMER 4, das ist ein FrauenZimmer in guter Begleitung. 4 Herren sind dabei, die genau wissen was sie tun. Musik von Swing bis Soul steht im Raum. Treten Sie ein und genießen Sie die Musik - zum entspannten Hören oder Tanzen. Die vielseitige Sängerin Margot Gerlitz bewegt sich teils sanft und gefühlvoll, aber auch rau und kräftig auf dem Soundteppich, den ihr die 4 Mitmusiker auslegen – "Vocal-Jazz-Alarmstufe Bordeauxrot!"
Margot Gerlitz – Gesang
Jo Diermeyer – Gitarre
Andreas Sedlmeier – Klavier
Johannes Göller – Bass
Sam Dick – Schlagzeug


TRIBUTE TO BUDDY deFRANCO

Do  15. September 2011 ❘ 18.00 Uhr
A tribute to the clarinet.
Es gibt nur wenige Jazzmusiker die die Klarinette als Hauptinstrument spielen. Einer unter ihnen ist Buddy deFranco, 1923 in New Jersey geboren. Mit vierzehn Jahren gewann er den Tommy Dorsey Swing contest. Als Sideman arbeitete Buddy deFranco u.a. mit Art Blakey, Kenny Drew und Sonny Clark. Als Bandleader spielte er u.a. in verschiedenen Quartett- und Quintettbesetzungen.
Die Klarinettistin Rebecca Trescher hat sich mit dem Musiker deFranco auseinandergesetzt und für ihr Quartett Standards und Werke von deFranco transkribiert und arrangiert. Das Quartett besteht aus Musikern, die sich während des Jazzstudiums in Nürnberg kennengelernt haben. Die Musiker reizen viele Klangmöglichkeiten aus und agieren mit großer Spielfreude.
Rebecca Trescher  - Klarinette, Bassklarinette
Philip Weberndörfer  - Gitarre
Johannes Göller  - Bass
Ali Broumand  - Schlagzeug


STEPHAN SCHMEUSSER - ORGANIC TRIO

Do 8. September  2011 ❘ 18.00 Uhr
Straight Ahead Jazz.
Straight Ahead Orgel Trio Jazz, immer mit einer Prise Blues. Der Orgeltrio Sound ist immer eine ganz besondere Sache. Nicht jeder mag ihn, aber manche lieben ihn. In dieser Formation wird ganz und gar der Tradition gehuldigt. Ob Jimmy Smith, Wes Montgomery oder Duke Ellington, an diesem Abend werden ausschließlich Stück aus dem „Great American Songbook“ zuhören sein. Es wird keine großen Experimente geben, aber wer swingenden Triojazz mag, der kommt hier ganz bestimmt auf seine Kosten.
Peter Adamietz – Hammond B3
Peter Pelzner – Gitarre
Stephan Schmeußer – Schlagzeug


BETTINA MAIER QUARTETT

Do 1. September  2011 ❘ 18 Uhr
Greetings from Würzburg: Innere Dynamik + lebendige Energie.
In dem idyllischen Flair Würzburgs fanden sich im Frühjahr 2011 vier Musikstudenten zusammen, die seither ihren regen Gedankenaustausch über die Dinge der Welt in ihrer eigenen Musik zum Klingen bringen. Prägend für das Ensemble sind weiche Melodien, die in ausdrucksstarken Klängen gebettet sind. Die spielerische Balance der einzelnen Instrumente kreiert einen frischen und ehrlichen Sound. Das freundschaftliche Vertrauen der Musiker erzeugt eine innere Dynamik, die ihre Musik auf unerhörte Wege trägt und lebendige Energie freisetzt.
Bettina Maier – Altsaxophon
Tom Listl – Piano
Philipp Neuner-Jehle – Bass
Marco Dufner – Schlagzeug


DIETER KÖHNLEIN TRIO

Do 4. August 2011 ❘ 18.00 Uhr
Kompositionen von Dieter Köhnlein.
Vor der Sommerpause gibts Anfang August noch ein Konzert mit dem DIETER KÖHNLEIN TRIO. Dieter Köhnlein kann als einer der überzeugendsten Klavierstilisten des modernen Jazz in Europa gelten. So schrieb die Fachzeitschrift JazzPodium: "Mit einer für europäische Verhältnisse in der Tat seltenen Virtuosität schafft Köhnlein den fast für unmöglich gehaltenen Spagat zwischen balladesker Lyrik, harter Rhythmik und freien Improvisationen". Mit Alex Bayer am Bass und Matthias Rosenbauer - Schlagzeug spielt das Trio Kompositionen des Bandleaders. Sie sind in der Sprache des modernen Jazz geschrieben. Die Musik des Trios bewegt sich zwischen sperrigem Blues und quirligem Latin Jazz, zickigem Neo Bebop und subtilen Balladen. Der Klang der Gruppe wird gleichermaßen geprägt von Powerplay, lyrischem Spiel und freien Passagen. BILDIMPRESSIONEN
Dieter Köhnlein – Flügel
Alex Bayer – Kontrabass
Matthias Rosenbauer – Schlagzeug


ALLIGATORS OF SWING

Do 28 Juli  2011 | 18 Uhr
Swingin´the Blues, shakin´the Boogie.
Das Trio Alligators of Swing verbindet die Leichtigkeit des Swing mit dem tiefen Gefühl des Blues und der Kraft des Boogie. Die Songs - liebevoll arrangiert - atmen die Eleganz, die Nat King Cole´s Trio auszeichnete. Sie versprühen den Charme eines Ray Charles und den feinen Witz von Louis Jordan - auch in den oft skurilen und ironischen Texten.
Stefan Scholz ist der agile Sänger-Saxofonist, klar und kraftvoll seine Stimme und sinnlich bis ekstatisch sein Saxofonspiel. Perlende Eleganz glänzt im jazzigen Klavierstil von Christian Jung und umwogt den kraftvollen, souveränen Kontrabaß von Dieter Schreiber.
Sie alle schöpfen aus einem reichen Schatz an Erfahrungen: Die Alligators gibt es seit 1989. Sie bewiesen internationales Niveau auf Konzerten und Sessions in Chicago und anderswo zusammen mit Künstlern wie Karen und Jeanne Carroll, Carey Bell, 'Big Jay' McNeely, Angela Brown und Big Time Sarah. Mittlerweile ist ihre vierte CD Scotchin' With The Soda erschienen.
Christian Jung – Piano
Stefan Scholz – Saxophon, Gesang
Dieter Schreiber - Bass


ECKHARD WEIGT QUARTETT

Do  21. Julii 2011 |  18 Uhr
Melodischer Jazz.
Die Musik Eckhard Weigts bedient sich unterschiedlichster Jazz-Stilistiken und lässt dadurch facettenreiche Stimmungen und Rhythmiken entstehen. Die Musik bietet eingängige Melodien über originellen Harmonien mit abwechslungsreichen Rhythmen, umgesetzt von vier Musikern mit unbändiger Spielfreude!
Garniert wird das Programm mit einigen reharmonisierten und rhythmisch "verfeinerten" Standards.
Eckhard Weigt – Saxophon
Jochen Pfister – Piano                                
Marco Kühnl – Bass
Mareike Wiening – Schlagzeug



QUARTETT 2010

Do 14. Juli  2011 | 18 Uhr
Musik selbstgemacht.
'Neu Jazz' im Quartettformat, selbst gemacht, frisch und mutig, abseits des Mainstream mit dem Besten aus Avantgarde, Jazz und Klassik, Songwriting und Improvisation. Im Vordergrund steht dabei die Interaktion der Musiker und die Entfaltung ihrer spontanen Kreativität.
Joachim Lenhardt (Saxes/Comp) – Waldorfabiturient, Diplomsaxophonist und Gründungsmitglied des MetropolMusik e.V. - versucht in seiner Musik Themen des Alltags in Klang umzusetzen und Stimmungen einzufangen. Schön soll es klingen, keine harte Kost sein die nur den Kenner erreicht. Mit diesem Ziel vor Augen ist in denn letzten Jahren Musik für verschiedenste Besetzungen entstanden, vom Duo bis zum (Metropol-)Orchester. Geboren 1983 in Esslingen, kam Lenhardt 2004 nach Nürnberg um an der hiesigen Musikhochschule bei Klaus Graf und Hubert Winter Jazz zu studieren. In dieser Zeit entdeckte er das Komponieren für sich und hatte mit Steffen Schorn und Peter Fulda zwei der kreativsten Komponisten Deutschlands zum Mentor.
Peter Fulda entwickelt seit Jahren konsequent eine musikalische Sprache, die unter dem Primat von Freiheit und Improvisation unterschiedlichste Einflüsse (von aktueller Avantgarde über klassische nordindische Musik bis zu Johnny Cash, von Romanen Yasunari Kawabatas über die amorphen Bilder Yves Tanguys bis zu Splatterfilmen) in eine eigene, homogene Klangwelt transformiert. 14 abendfüllende Programme und weit über 100 Einzelkompositionen sind das bisherige Ergebnis dieses Weges. Neben 8 CDs unter eigenem Namen sind seine Kompositionen und Arrangements auf ca. 20 weiteren CDs zu hören. Peter Fulda ist Dozent für Arrangement und Komposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Mit Andreas Gandela und Dominik Luderschmid hat die Band eine hochkarätige Rhythmusgruppe, deren souveränes und nuancenreiches Spiel den Bandsound entscheidend prägt.
Joachim Lenhardt – Saxophon/Komposition
Peter Fulda – Piano                                      
Dominik Luderschmid – Bass
Andreas Gandela – Schlagzeug


YELLOW MALLETS

Do 7. Juli 2011 | 18 Uhr
Electric-Jazz vom Feinsten.
In ganz eigenem, unverkennbaren Fusionsound euphorisieren die vier Musiker ihre Zuhörer mit sphärischer Klangmalerei, rhythmischer Raffinesse, energiegeladenem Electric Jazz und Funk-Grooves. Die symbiotische Klangsynthese aus Vibraphon, Klavier, Bass und Schlagzeug bietet mit Gerald Dorschs eingängigen Kompositionen einerseits ein tolles Klangerlebnis fürs Ohr, aber auch ein seltenes Schauspiel auf der Bühne.
Die Straubinger Konzert- Rundschau schreibt: G. Dorsch agiert auf den goldfarbenen Mallets meisterhaft und holt mit seinem virtuosen, perkussiven, melodischen - ja romantischen Spiel alles heraus, wofür dieses Instrument steht: silbrige Klänge und Glissandoartiges, zarte bis hingehauchte, aber auch kräftige Töne, die sich zu eindrucksvollen Klangwolken verdichten...
Gerald Dorsch - Vibraphon    
Marco Netzbandt - Piano                            
Friedrich Betz - Bass    
Arne Brien - Schlagzeug


TRIO DREIKLANG

Do 30. Juni 2011 | 18 Uhr
Ausgewählten Klangperlen des Jazz gibt das Trio ein modernes, eigenes Gesicht und wunderschöne Lieblings-Popsongs -mal sanft und ernst, im nächsten Augenblick wieder lässig-nonchalant interpretiert- laden mit alten und neuen Geschichten über die Liebe herzlich zur Green Hour.
Sabine Müller – Gesang
Jochen Pfister – Flügel
Marco Kühnl - Kontrabass








DOROTHEA TAUSCH QUARTETT

Do  23. Juni 2011, 18 Uhr | 18 Uhr
Mal samtig weich, mal traurig, fröhlich, wütend, durchdringend, kräftig tritt Dorothea Tauschs Gesang in die Welt - und das ist längst nicht alles. Dorothea leuchtet und glänzt. Ihre natürliche Ausstrahlung und ihr Esprit faszinieren gleichermaßen und wer ihr Lachen kennt, weiß − da sind Temperament und Stimme vereint. Jazz ist das was passiert, wenn Ronja Räubertochter und Peter Pan sich treffen um gemeinsam mit Räuber Hotzenplotz und Michel aus Lönneberga tanzen zu gehen.
Dorothea Tausch – Gesang
Toni Hinterholzinger – Klavier
Jens Petzold – Bass
Tobias Birke - Schlagzeug




GROUP ´N´ SWING
Ungarische Bigband der Extraklasse

Green Hour - Sonderkonzert
Mittwoch 22. Juni 2011 | 19 Uhr
Group ´n Swing waren schon einmal zu einem Kurzauftritt in der Grünen Halle. Der Name ist Programm: Swing und Co. charismatisch vorgetragen und mit perfektem, ja atemberaubend gutem Sound. Nun ist es durch Förderung des Ungarischen Konsulats und der Firma Jäkle-Chemie gelungen diese phantastische Bigband zu engagieren. Dazu werden an diesem Abend ungarische Spezialitäten von Langosch bis Tokajer Geboten.
VVK 8,00 €, Abendkasse 10,00 €. Einlass 17,30 Uhr
Impressionen vom Abend
Bálint Gájer – Gesang
Réka Mihályi – Gesang
Csaba Lovász – Saxofon, Gesang
Tibor Péntek SAS – Schlagzeug
Attila Almási – Posaune, Barritonsaxofon, Gesang
Zoltán Gyalog – Gitarre
Tibor Csík – Trompete, Gesang
Péter Molnár – Kontrabass
Krisztián Nyikes – Trompete, Gesang
Norbert Elek – Klavier, Gesang


Do 16. Juni 2011 | 18 Uhr


REBECCA QUARTETT


Die Klarinettistin Rebecca Trescher und die Nürnberger Musiker verbindet eine jahrelange musikalische Zusammenarbeit. Im Fokus stehen bearbeitete Standards aus dem Great American Songbook. Sensibel finden sich die Stücke  erarbeitet und weiterentwickelt. Durch Bandsound, Improvisation und Interaktion versuchen die Musiker den emotionalen Fluss der Kompositionen zu wahren und sich über die Grenzen eines Stückes hinwegzusetzen. Die Musiker reizen viele Klangmöglichkeiten aus und agieren mit großer Spielfreude. 


Rebecca Trescher -  Klarinette, Bassklarinette
Philipp Weberndörfer -  Gitarre
Johannes Göller - Bass
Ali Broumand -  Schlagzeug


 


Do 9. Juni 2011 | 18 Uhr


H - BIGBAND
feat. Solisten & Chor


H  - wie Hardenberg, die Bigband des Fürther Hardenberg-Gymnasiums spielt Swing-, Rhythm’n’Blues- und Soulklassiker.


Bereits zum dritten Mal ist die Bigband des benachbarten Hardenberg-Gymnasiums in der Grünen Halle  zu Gast. Durch den Doppelabiturjahrgang verabschieden sich in diesem Jahr leider zehn Schüler- und Schülerinnen aus diesem Ensemble. Aus diesem Anlass stehen musikalische Highlights aus den Konzerten der letzen vier Jahren auf dem Programm. Unterstützt von ehemaligen Bandmitgliedern, Gesangssolisten und dem großen Chor des HGF  kommen bekannte Swing-,  Rhythm’n’Blues- Klassiker sowie Soul- und Rockhits zu Gehör. Die Spendeneinnahmen dieses Konzertes dienen der Finanzierung einer Glocke (ca. 1.900€) mit der Tonhöhe H für das Glockenspiel der Kirche Maria-Magdalena am Südstadtpark.


Leitung: OStRin Karin Wels


Do  19. Mai 2011 ⎮ 18 Uhr


JOHANNES BILLICH TRIO


Chamber Jazz. Einfühlsam und lebendig ist die musikalische Welt von Johannes Billig. Der 1981 geborene Musiker sitzt schon seit seinem fünften Lebensjahr am Klavier. In kleinen Besetzungen bekommen seine Ideen Flügel. Eine kammermusikalische Reise.


Johannes Billich – Piano
Dominik Luderschmid – Bass
Jan Brill – Schlagzeug


Do 12. Mai 2011 | 18 Uhr


RED MANHOLE


Balkanbeat, Funk & Meditatives. Um die Musik von Red Manhole zu beschreiben fängt man vielleicht mit dem an, was sie nicht ist: Barmusik, Klezmer oder wie Stücke von Tom Waits. Glücklicherweise lassen sich jedoch trotzdem etliche Elemente aufspüren - mentale und musikalische.


Die 3 Red Manholes weinen und lachen mit Fred, dem weißen Hund im Frack, Ihrem Maskottchen und Inspirator: Unabänderlich Vergangenes erscheint nochmal in seiner Traurigkeit um neue Kraft und Hoffnung zu ermöglichen. Aber auch ungebrochen Vitales strömt frech und lustvoll aus der Red Manhole-Soundmaschine.


So wird Musik zur echten Lebenshilfe. Die Musiker machen ihre Sache gut.


Nils Hübenbecker – Piano, Gesang
Sven Schöllmann – Bassklarinette, Sopransaxophon, Gesang
Jawed Iqbal – Percussion


Do 5. Mai 2011 ⎮ 18 Uhr


OHROPACK


…immer wieder neu. Sechs junge Musiker interpretieren Jonas Herpichböhms Kompositionen jedesmal neu. Nicht nur das Publikum wird auf eine musikalische Reise voller neuer Erfahrungen geschickt, sondern die Musiker fordern auch sich selbst bei jedem Auftritt aufs Neue heraus: Witzig, nanchalant, jung.


Niko Seibold – Altsaxophon
Janis Hug – Trompete
Konrad "Kalle" Hinsken – Piano
Konrad Blasberg – Bass
Tilman Herpichböhm – Schlagzeug
Jonas Herpichböhm – Percussion


Do 28. April  2011 | 18 Uhr


STEPHAN SCHMEUßER - ORGANIC TRIO


Straight Ahead Orgel Trio Jazz, immer mit einer Prise Blues. Der Orgeltrio Sound ist immer eine ganz besondere Sache. Nicht jeder mag ihn, aber manche lieben ihn. In dieser Formation wird ganz und gar der Tradition gehuldigt. Ob Jimmy Smith, Wes Montgomery oder Duke Ellington, an diesem Abend werden ausschließlich Stück aus dem „Great American Songbook“ zuhören sein. Es wird keine großen Experimente geben, aber wer swingenden Triojazz mag, der kommt hier ganz bestimmt auf seine Kosten.


Peter Adamietz – Hammond B3
Peter Pelzner – Gitarre
Stephan Schmeußer – Schlagzeug


Do  21. April  2011 | 18 Uhr, 18 Uhr


Greetings from Würzburg
JOE KRIEG QUARTETT


Junger, moderner Jazz. Unter dem Motto “ Ein Festival der Improvisation“ konnte man u.a. in der Presse lesen :
“…Joe Krieg spielt schließlich eine wunderschöne Ballade, deren bittersüße Traummelodie die Gitarre frei vorträgt. Die Band steigt ein, lässt daraus filigrane Bilder von Sehnsucht, Glück und Melancholie entstehen – die Zuhörer genießen solch musikalische Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen...“
Die Kompositionen des Gitarristen Joe Krieg reichen atmosphärisch von erfrischend-heiter bis melancholisch-verträumt. Zarte Nuancen lassen den Übergang von fröhlicher Leichtigkeit zu einer unbestimmten Tristesse fließend geschehen. Pianist Marco Netzbandt,  Bassist Felix Himmler und Schlagzeuger Ulrich Kleideiter gelingt es diese Stimmungen verstehend aufzunehmen und in einem harmonischen Zusammenspiel stilsicher zu interpretieren, wobei  Raum zum Atmen, Hören und Begreifen entsteht. Joe Krieg bietet seine Melodien auf bescheidene, schon fast schüchtern-scheue Art dar, das Publikum auf ehrliche Weise emotional erreichend, dabei stets weit entfernt von Schwermut auf der einen oder Belanglosigkeit auf der anderen Seite. Die Musik des Quartetts überzeugt unaufdringlich und wird von Hörern  als "einfach schön, zart und kostbar" erlebt.


Joe Krieg – Gitarre
Marco Netzbandt – Klavier                                  
Felix Himmler – Bass
Ulrich Kleideiter – Schlagzeug


Do 14. April 2011 | 18 Uhr


Greetings from Dresden
TRIO MATAR


Schlagzeug, Klavier, Trompete – das sind die Zutaten, die das junge Dresdner Trio MATAR stets aufs Neue dosiert und vermengt, um eine atmosphärische Klangkulisse zu erschaffen. Das Trio hat seinen eigenen Weg gefunden, dem Gefühl der Zeit Ausdruck zu verleihen: mal sensibel, mal melancholisch, mal ekstatisch und selbstvergessen, dabei aber immer dynamisch und spannungsgeladen.
Zugleich Ausgangspunkt und Ziel des künstlerischen Strebens von MATAR ist die Verschmelzung von Tradition und Moderne, von scheinbar Fremdem und Vertrautem - Kommunikation als musikalische Grundhaltung, die keinem Plan folgt, sondern einem inneren Bedürfnis und einer aufrichtigen Überzeugung. Eigene Arrangements traditioneller Stücke alter Kulturen treffen auf die selbst interpretierte und komponierte Moderne.
Das Trio MATAR nimmt seine Zuhörer mit auf eine anregende Reise durch verwunschene musikalische Landschaften: Das Grau der Stadt hinter sich lassend, das Bündel mit Instrumenten bepackt geht der Trip mit viel Spielwitz und Augenzwinkern über den Bosporus gen Osten, um sich darauf fast in endlosen Steppen und fließenden Weiten zu verlieren. Auf dem indischen Subkontinent wird mystischen Bhajans gelauscht, durch den nahen und mittleren Osten begleiten die Musiker arabische Melodien und Volksweisen, auch der Wiege der Menschheit, lockend mit treibenden Rhythmen, wird ein Besuch abgestattet.
Dabei gesellt sich das Pulsieren des modernen Großstadtdschungels auf dieser Tour unaufdringlich zum traditionsverhafteten Grundton der Musik von MATAR. Bewusst werden alte Pfade gewählt, um sie mit einem neuen Geist zu beleben. Es ist diese Mischung, die MATAR ausmacht und die der Musik des Trios den besonderen Charme verleiht.


Marcus Rust – Trompete
Christian Grosch – Klavier                                  
Demian Kappenstein – Schlagzeug


Do 7. April 2011 | 18 Uhr


Greetings from Munich
JOHANNES OCHSENBAUER - BASS PLAYER´S DELIGHT


Kompositionen bekannter Bassisten. „Some Of My Best Friends Are …“ nannte Ray Brown eine Reihe von CDs, die in den letzten Jahren seines Lebens erschienen „… Bass(ists)“ würde Johannes Ochsenbauer hier schlicht ergänzen. Sein neues Projekt spricht für das Selbstbewusstsein des jungen Tieftonmeisters: Ausschließlich Kompositionen von Bassisten stehen auf dem Programm, großflächig angelegt in der stilistischen Bandbreite: Das geht von Pettifords bassistischem Swingklassiker „Laverne Walk“ bis zu Chuck Israels verzwickt groovendem „Dacapolypso“, dazu weitere Kompositionen einschlägiger Protagonisten. Gemeinsam mit dem sensibel agierenden Michael Keul am Schlagzeug und dem exzellenten Pianisten Tizian Jost frönt Johannes Ochsenbauer in fein swingender Spielkultur dem von Bill Evans inspirierten Trioideal jener gleichberechtigten Kommunikation, in der drei Individuen zu einem Ganzen verschmelzen. Das dies mehr als die Summe seiner Teile ist, verdankt es ganz wesentlich der selbstbewussten Kreativität und sanften Energie der tiefen Töne.
Im März '11 erscheint die Debut CD von Johannes Ochsenbauer "Bass Player's Delight" mit dem Saxophonist Harry Sokal auf jawo-records.


Tizian Jost – Klavier                                           
Michael Keul – Schlagzeug
Johannes Ochsenbauer – Bass


Do 31. März 2011 ⎮ 18 Uhr


JUDITH GOLDBACH QUARTETT


Das Judith Goldbach Quartett wurde 2009 gegründet. Inspiriert durch die Musik des ungarischen Komponisten Belá Bartók erschafft die Band um die Jazz-Bassistin Judith Goldbach ihre eigene musikalische Klangwelt. Die faszinierende Schlichtheit und bisweilen raue Direktheit der ungarischen Volksmusik, deren Emotionalität schon Bartók berührte, wird von den Eigenkompositionen und Arrangements Goldbachs aufgenommen und perfekt in Szene gesetzt. Energiegeladene Improvisationen des ganzen Quartetts stehen Duo-Stücken von minimalistischer Zerbrechlichkeit gegenüber. Dabei trifft Bartóks expressionistische Klangfarbe auf durchdachten Modern Jazz.


Tim Hurley in Darwin, Northern Territory Australia, geboren. Bereits in jungen Jahren führten Ihn Konzertreisen nach Europe und die U.S.A. 2003 zog er nach deutschland und begann sein Jazzstudium bei Prof. Jürgen Seefelder in Mannheim, wo er 2005 zusammen mit dem Mannheim Jazz Orchestra den ersten Preis beim Deutschen Musikhochschul Big Band Wettbewerb in Hamburg erhielt. Im Februar 2009 schloss er sein Saxophon-Studium mit einem Master ab.


Claus Kiesselbach studierte nach einer fundierten klassischen Schlagzeugausbildung in Köln,  Jazzvibraphon bei Tom van der Geld in Mannheim. Er unternahm ausgedehnte Studienreisen nach Kuba, wo er bei CD-Aufnahmen im legendären EGREM-Studio mitwirkte, und als Gastdozent am ISA (Instituto Superior del Arte) in Havanna unterrichtete. Der klassisch geprägte Hintergrund und die tief empfundene Zuneigung zu lateinamerikanischer Musik bilden die Grundlage für die außergewöhnliche Vielseitigkeit dieses Künstlers, dessen ausdrucksstarkes Spiel die Presse als „präzise, swingend, virtuos und wunderbar ideenreich improvisierend“ beschrieb. 


Judith Goldbach entdeckte über Umwege vom Klavier über die Gitarre und den E-Bass mit 21 Jahren ihre Leidenschaft zum Kontrabass. Sie studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim  bei Prof. Thomas Stabenow. Dort absolvierte sie 2008 ihre Diplomprüfung und im Februar 2010 schloß sie ihr Studium mit einem Master erfolgreich ab. Sie spielte u.a. im Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg und Bayern, und konzertierte als Mitglied von Peter Herbolzheimers European Masterclass Big Band mit Hubert Nuss, Ack van Rooyen, Herb Geller und Benny Golson.  
2009 gründete sie ihr eigenes Quartett und ist als Sidewoman in verschiedenen Jazzformationen im süddeutschen Raum sehr gefragt. So trat sie  als Mitglied der Kicks´n Sticks Big Band schon mit internationalen Größen, wie Kenny Wheeler und Diana Torto auf. Konzertreisen führten sie auch durch Teile Europas, in die U.S.A. und nach Kanada. 2008 gewann sie den IAJE „Sisters in Jazz“ Award.


Christian Huber studierte bei Hiram Mutschler in Freiburg und an der Musikhochschule Mannheim bei Prof. Michael Küttner. Dort schloss er sein Studium mit Diplom erfolgreich ab. In diversen Pop-, Rock-, Fusion- und Jazzbands bewegt sich Christian Huber immer mit offenen Ohren. Improvisation ist das wichtigste Element in seinem Schlagzeugspiel. Auch als Komponist spielt er in diversen Bands eine tragende Rolle. Die Arbeit als Sideman in diversen Studio- und Livesituationen führte ihn u.a. in die Schweiz, nach Frankreich und nach Australien.


Tim Hurley - Saxophon, Bassclarinette
Claus Kiesselbach - Vibraphon, Marimbaphon, Glockenspiel
Judith Goldbach - Kontrabass
Christian Huber - Schlagzeug


Do 24. März 2011 ⎮ 18 Uhr


No Harmony Quartett:
HGB DIREKT


Viele Melodien, die zu Jazzstandards wurden, stammten ursprünglich aus den verschiedenen Genres der US-amerikanischen Unterhaltungsmusik , darunter Gattungen wie Chanson, Schlager, Popsong, aus Broadway-Shows und Musicals oder den Melodien der Hollywood-Filme. Die Hochphase dieser Standardproduktion war die Ära des Swing. Einige Jazzstandards stammen aber auch aus „Überlieferungen des 19. Jahrhunderts, aus Ragtime, klassischem Blues und frühem Jazz. Das Gerüst von Jazzstandards wird bis heute entwickelt und erweitert. Einige Umarbeitungen von Songs aus dem Great American Songbook zur Zeit des Bebop sind heute als Ausgangspunkt einer Jazzinterpretation beliebter als die Originale.


Johannes Ludwig - Altsaxophon
Alexander Bühl - Tenorsaxophon
Dominik Luderschmid - Bass
Jan Brill - Schlagzeug


Do  17. März 2011 ⎮ 18 Uhr


It`s Bigband Time:


BIGBAND JAZZCONNECTION


Die Big Band Jazzconnection der Kreismusikschule Neustadt/Aisch spielt unter der Leitung von  Sven Schöllmann ein buntes, abwechslungsreiches Pogramm. Klassiker der Rockgeschichte von Phil Collins, den Rolling Stones und Nirvana und das ein oder andere Schmankerl aus der Jazzgeschichte von Glenn Miller bis Chick Corea erwachen so zu neuem Leben. Mit ihrer vielseitigen und ausdrucksstarken Sängerin Karen Schubert gibt sie neben bekannten Standards wie „All of me“ und „Girl from Ipanema“ auch Songs aus der schillernden Pop und Schlagerwelt wie „Flashdance“ oder „I will survive“ zum Besten.


Do 10. März 2011 ⎮ 18 Uhr


CHRISTINA JUNG
mit PETE´S GARAGE


Satte Popmusik vs. Jazz. Als die Sängerin Christina Jung den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt gewann, hatte sie bereits das Debut-Album „Das Leben mit 25“ veröffentlicht. Mit ihrem crossover pop-jazzigen Stil überzeugte die junge Künstlerin nicht nur Kritiker, sondern auch bei vielen Konzerten ihr Livepublikum. Angetan von Christinas „straightem“ Gesang, ließ sich die Band „Pete’s Garage“ die Chance, mit Ihr ein Projekt ins Leben zu rufen, nicht entgehen. In dieser Zusammenarbeit entstand ein eigenwilliges, kantiges Profil, das durch die stilistisch weit gefächerten Einflüsse der einzelnen Musiker geprägt ist.
Bassist Hans Attenberger sammelte seine Erfahrungen im Latinjazz in Las Palmas bei Maestro Luis Vecchio, Schlagzeuger Christoph Huber lernte u.a. am Drummers Collective in New York, Andreas Blüml erweist sich als Tausendsassa an der Gitarre und Peter Adamietz betritt die Bühne momentan sehr gerne mit Vintage Instrumenten (Fender Rhodes, Hammond,..). Das Ergebnis ist satte Popmusik, die keinesfalls den Jazz verachtet und Wert auf Improvisation legt.
Oben genannte Musiker(innen) haben schon mit folgenden Leuten gespielt: Jimi Witherspoon, Jim Pepper, Torsten Goods, Wolfgang Haffner, Doro Pesch…


Christina Jung – Gesang            
Peter Adamietz – Vintage Keys        
Andreas Blüml – Gitarre            
Hans Attenberger – Bass            
Christoph Huber – Schlagzeug    


Do 3. März 2011, 18 Uhr


JAN FISCHERS BLUES BAND


Blues & Boogie Woogie. Acoustic Blues & Boogie Power  erster Güte bringt der Hamburger Top-Pianist Jan Fischer mit seiner eigenen Band auf die Bühne. Mit ausgefeilten Arrangements, viel Leidenschaft und ordentlich drive sorgt die Jan Fischer Bluesband seit ihrer Gründung im Jahr 2004 deutschlandweit für mitreißende Abende und beste Stimmung. Ihr ungezwungenes Entertainment und der intensive Kontakt zum Publikum garantieren, dass der Funke überspringt! Es wundert daher nicht, dass die Band inzwischen zu einer der meistgebuchten ihres Genres gehört und auf so renommierten Festivals wie dem Internationalen Bluesfestival Basel oder dem Jazzmarathon in Hamburg im Hauptprogramm zu sehen war. Blues, Boogie, Ragtime, Rock´n´Roll bilden die stilistischen Schwerpunkte ihres umfangreichen und abwechslungsreichen Programms aus eigenen und Cover-Songs. Dabei zeichnet ihr mehrstimmiger Gesang die Jan Fischer Bluesband besonders aus. Neben ihren Instrumenten beherrschen auch die zwei Bühnenpartner Martin Friedenstab an der Gitarre und Andrew Krell am Kontrabass den Lead-Gesang.


Jan Fischer - Klavier, Gesang
Martin Friedenstab - Gitarre, Gesang
Andrew Krell - Kontrabass, Gesang


Do 24. Febrau 2011 ⎢ 18 Uhr


A POCKET FULL OF BLUES


Der Name ist Programm. In der Bluestasche befinden sich diesmal u.a. zwei Stimmen, eine Gitarre und eine Mundharmonika: Die Nürnberger Musikerin und Songwriterin „Chrissie the Cat“ (voc, harmonica) und der renommierte Gitarrist „Mad Dog“  Peter Pelzner (voc, git) geben wieder einmal ihrer tief verwurzelten Liebe zu Blues und Jazz Ausdruck. Spannung entsteht zwischen bluesrauhem Howling und Barjazz-gefärbtem Crooning, wenn Hund und Katze aufeinandertreffen. Die beiden sorgen zusammen mit Johnny Pickel am Kontrabass und Horst Faigle am Schlagzeug für Groove, Originalität und sehr intensive persönliche Momente.


“Crissie the Cat “– vocals, harmonica
“Mad Dog” Peter Pelzner – vocals, guitar
Jonny Pickel – kontrabass
Horst Faigle - drums


Do 17. Februar 2011, 18 Uhr ⎢ 18 Uhr


SRS JAZZMEN


Ende der 60er Jahre formierte sich in Erlangen eine Studentenband unter dem Namen „Swinging Reed Section“. Ohne Blechbläser und Schlagzeug, nur mit Rohrblattbläsern (daher der Name) und Saitenistrumenten spielten sie Dixie und Swing. Auftritte bei Studentenfesten, in den legendären Erlanger Jazzkneipen Pupille und später E-Werk, sowie beim Jazzbandball gehörten und gehören teilweise heute noch zum festen Programm der Band. Im Laufe der Jahre wurde die Besetzung standardisiert, aus der „Swinging Reed Section“ wurden die „SRS Jazzmen“. Die SRS Jazzmen schaffen es, dass die quirlige Lebendigkeit, die vielleicht aus der Orientierung auf die Anfänge des Jazz rühren auch auf die Zuhörer überspringt.


Happy Oldtime Jazz aus Franken
Jörg Becker - trumpet, vocals
Thomas Kießling - clarinet, sax
Hermann Krehn -  trombone, vocals
Hans-Peter Albrecht - drums
Rupert Gubo - bass
Gerhard Loos - banjo


Do 10. Februar 2011 ⎢ 18 Uhr


TITUS WALDENFELS BAND


Bunte Perlen aus der Welt der Stars. Mit der Würzburger Sängerin Julia Schröter spielt die Waldenfels Band Interpretationen bekannter Stücke von Norah Jones, den Beatles, Grönemeyer und vielen anderen.
"Klangreise durch alle Befindlichkeiten - Populäre Musik zu vermitteln bedeutet nicht auch zwangsläufig, sich dem ästhetischen wie anbiedernden Diktat des zeitgenössischen Pop anzupassen. Man kann schon populär klingen und zugleich auch kreativ sein. Jeder Song von Titus Waldenfels verströmt in den abenteuerlichen Weiten zwischen Pop und Jazz einen eigenen, unverwechselbaren Reiz und ergreift in seiner ungekünstelten Gradlinigkeit beinahe von jedem Hörer sofort Besitz."  Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung FFB


Titus Waldenfals  -  Gitarre, Violine, Steelguitar, Banjo, Ukulele, Bassmundharmonika, Dylamonica, Basssynthesizer, Electric foot
Julia Schröter -  Gesang
Michael Reiserer - Schlagzeug, Akkordeon, Gesang, Singende Säge
Marci Piludo -  Gitarre


Do 03. Februar 2011 ⎢ 18 Uhr


DOUBLE ZZ


Double ZZ nennen sie sich im Duo und machen aus der Instrumentenkombination mehr als ein bloß apartes Kuriosum. Gerald Dorsch versteht seine Mallets als Harmonieinstrument, in deren komplexem Akkordaufbau die Melodiereste eines „Lush life“ wie funkelnde Fundstücke aufscheinen. Alexander Kilians enorme Fähigkeiten an der klassischen Gitarre, von gestochenen Single-Notes bis zu rasantem Rasgueado profitieren von der Dichte der Begleitflächen, die Dorsch ausbreitet. Spielfreudig lassen die beiden ihren Talenten freien Lauf und kennen kaum musikalische Grenzen. In "India" von Dorsch, werden sie ihrem Weltmusik-Anspruch gerecht und entführen ihre Zuhörer auf den indischen Subkontinent.


Gerald Dorsch - Vibraphon, Marimba
Alexander Kilian - Gitarren


Do 27. Januar⎟18 Uhr


2nd LINE & HELEN´S HORNS


Die "Mini-Big-Band" zeichnet sich durch enorme Spielfreude und fetzige Arrangements von Songs jenseits des Mainstreams aus; dabei immer in eigener Bearbeitung und mit einer unverwechselbaren Handschrift. 2nd-Line & Helen'sHorns, deren Spannbreite vom Soul über Rhythm 'n' Blues bis zum Rock 'n' Roll reicht, zeigt eine Bühnenpräsenz der bis zu 12 Musiker, die unter anderem Garant ist für den fulminanten Sound! Das Ganze gepaart mit guter Laune, enormer Spielfreude und jahrzehntelanger Spielpraxis. Rhythm'n'Soul beschreibt am besten, was da aus den Lautsprechern und den Hörnern beim begeisterten Publikum ankommt, das die Band regelmässig erst nach einigen Zugaben von der Bühne lässt.
Aus den eher traditionellen Rhythm'n'Blues-Anfängen mit 4er-Besetzung entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Band, die ihresgleichen sucht. Der Grundstock zu 2nd-Line&Helen'sHorns wurde gelegt mit anfangs noch einem Saxofon und einer Posaune, diese Bläsersektion erweiterte sich auf den jetzigen Stand von  bis zu drei Posaunen und drei Saxofonen.


Dominik Schmidt - ts

Katharina Landwehr - as

Christoph Hartmann - pos

Erwin Steinmetz - ts

Tobias Lenhart - pos

Christoph Müller - pos
Jürgen Kotthaus - g

Michael Mc. Holl - b

Jake Zenger - org/p

Dieter Ultsch - dr
Renata Jahn - vc
Christine Friedrich - vc


Do 20. Januar ⎟ 18 Uhr


TOBIAS SCHÖPKERS HANDCRAFT


Own Burning Jazz. "Schöpkers Kompositionen sind äußerst dichte, energiegeladene Klanggewebe, voll lebhafter, pulsierender Klangketten. ... Dass es diesem intellektuellen Jazz nicht an Witz fehlt, beweisen Stücke wie «Guten Morgen», das Schöpker mit süffisantem Unterton ankündigt, ehe kurze, abgerissen wirkende Fanfaren in einen wilden Wettlauf ausarten. Auch Balladen wie «Paulina», mit denen die Musiker zeigen, dass sie auch weiche Klänge zu bieten haben, dürften dazu beigetragen haben, dass das Publikum ausdauernd Zugaben forderte." Nürnberger Nachrichten


Tobias Schöpker – Saxophon, Bassclarinette
Michael Flügel – Piano
Marco Kühnl – Bass
Matthias Rosenbauer - Drums


Einlass: 17.00 Uhr
Abendkasse: 3,-
in der Regel

Adresse

GRÜNE HALLE
Krautheimer Str. 11
90763 Fürth
Anfahrt